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Ehrenamtliche CARE-Helferinnen im Kongo umarmen sich lachend

CARE-HILFE IN DER DR KONGO

DR Kongo: Helfen Sie, wenn alles verloren scheint

Seit über zehn Jahren ist die Demokratische Republik Kongo immer wieder Schauplatz von Konflikten und entfesselter Gewalt. Besonders Frauen und Mädchen werden zu Schachfiguren in einem gefährlichen Spiel um Macht und Bodenschätze. Vergewaltigung wird eine Waffe, die Soldaten, Milizen und Rebellen systematisch einsetzen – mit dem Ziel, die Frauen und damit die Gemeinschaft des Gegners zu zerstören. Für viele Betroffene bleibt nur die Flucht.

CARE leistet Nothilfe, wo Menschen zur Flucht gezwungen sind, und betreut Opfer sexualisierter Gewalt im Ostkongo, zum Beispiel durch das Ausbilden ehrenamtlicher Helferinnen. CARE errichtet Beratungszentren und stärkt betroffene Frauen und Mädchen juristisch, sozial und wirtschaftlich. Bitte helfen Sie mit.

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Die CARE-Hilfe auf einen Blick

Eine Mutter aus dem Kongo hält ein Kind auf ihrem Arm

Hilfe für Gewaltopfer

 Mädchen und Frauen sind im Kongo gefährdeter als Soldaten. Viele werden Opfer von Vergewaltigungen und leiden unter körperlichen und psychischen Verletzungen. Von ihren Familien werden sie nicht selten verstoßen und stehen mittellos und alleine da. CARE unterstützt Gewaltopfer medizinisch und bietet ihnen psychosoziale und juristische Hilfe und Beratung. Durch Spar- und Einkommensprogramme stärkt CARE das Selbstbewusstsein und die Überlebensfähigkeit der Frauen.

Ein CARE-Mitarbeiter spricht mit einem kleinen Jungen im Kongo

Unterstützung für Binnenflüchtlinge

Dort, wo Menschen im Ostkongo zur Flucht gezwungen sind, verteilt CARE Überlebens-CARE-Pakete, Decken, Kochutensilien, Hygiene-Pakete und Trinkwasserbehälter und bezieht auch aufnehmende Gastfamilien in die Hilfsmaßnahmen mit ein.

Eine Zeltstadt für Familien auf der Flucht im Kongo

Notunterkünfte für Familien auf der Flucht

 Wo Menschen aus ihren Häusern und ihrer gewohnten Umgebung vertrieben werden, hilft CARE mit Planen und Material zum Bau von Notunterkünften. Durch die Installation von Latrinen sichert CARE in spontan entstandenen Camps die Hygiene und klärt zu den wichtigsten Maßnahmen auf, um dem Ausbruch von Krankheiten vorzubeugen.


Blogbeiträge aus dem Kongo

Auf unserem Blog sind Sie noch näher dran! Dort erzählen CARE-Mitarbeiter von ihren Reisen, informieren über aktuelle Ereignisse und diskutieren über das, was sie bewegt.

Ein Tag in einem Flüchtlingscamp in Goma: Menschen erzählen über traumatische Erfahrungen, Kämpfen, Flucht und Vergewaltigungen.

Blogbeiträge aus dem Kongo


So können Sie helfen

80 Euro

5 Moskitonetze und gute Decken

120 Euro

Beratung und Training von 24 Frauen

 

200 Euro

2 Überlebens-CARE-Pakete für Familien



Die Schicksale von Frauen im Ostkongo

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Ostkongo: Josephine erzählt ihre Geschichte


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