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Familien stehen vor ihren einfachen Holzhäusern in Madagaskar..

CARE-HILFE IN MADAGASKAR

Madagaskar: Schützen Sie Familien vor Sturm und Hunger

Madagaskar ist die viertgrößte Insel der Welt und hat viele Gesichter. Eines davon ist das Gesicht der Armut in den ländlichen Gebieten und Küstenregionen. Durch den Klimawandel gefährden Dürren im Süden und gewaltige Tropenzyklone an der Ostküste das Überleben der sehr armen Kleinbauern.

 

Die im Süden der Insel befindlichen Regionen Anosy, Androy und Atsimo-Atsinanana stehen seit Anfang letzten Jahres unter besonderer Belastung. Das Wetterphänomen El Niño hat eine schwere Dürre ausgelöst, die die Ernährungssicherheit von mehr als einer Million Menschen gefährdet.

CARE unterstützt die Bevölkerung durch Katastrophenschutzmaßnahmen, neue Anbaumethoden und Saatgut dabei, sich und ihre Ernten besser vor Dürren und Sturm zu schützen. Darüber hinaus verteilt CARE Lebensmittelhilfen an mehr als 5.000 unter Fünfjährige, schwangere und stillende Frauen. Bitte helfen Sie mit.

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Die CARE-Hilfe auf einen Blick

Eine Frau befüllt einen Sack Getreide mit ihren Händen.

Hunger beenden

In 50 Dörfern entlang der Ostküste schult CARE Kleinbauern in ertragreicheren und sicheren Anbaumethoden, führt Gemüsegärten und vergessene, nahrhafte Gemüsearten wie die Süßkartoffel oder die Yam-Knolle wieder ein. Besseres Saatgut und neue Bewässerungssysteme vervielfältigen die Ernten. Gemeinsam werden Lagerhütten gebaut, die die Ernten vor Sturm und Schädlingen schützen. Teilweise haben sich die Ernten bei den Teilnehmenden bereits verfünffacht.

 

 

Eine Frau trägt einen Hut auf dem Kopf und lacht in die Kamera.

Vor Stürmen gewappnet

CARE gründet in den Projektdörfern Katastrophenschutz-Teams, führt Frühwarnsysteme ein und schult die Teams in den wichtigsten Schutzmaßnahmen. Gemeinsam entstehen Evakuierungshütten, Rettungspläne werden erstellt und trainiert und unter den Mädchen im Dorf Katastrophenschutz-Ersthelferinnen ausgebildet. Das stärkt ihre soziale Rolle und hilft der ganzen Gemeinschaft. Denn bei einer Katastrophenwarnung packen die Mädchen intensiv mit an und helfen besonders den schwachen Dorfbewohnern, sich in Sicherheit zu bringen.

Ein Mann und eine Frau halten sich in den Armen und lachen.

Wasser - auch in Katastrophenzeiten

Jeder Sturm, jede Überschwemmung gefährdet auch die Trinkwasserversorgung in den Dörfern und damit die Gesundheit aller Bewohner. Während der dreimonatigen Trockenzeit jedoch bleibt das Wasser aus, und das Wasserholen wird zu einer zeitintensiven und nicht immer erfolgreichen Aufgabe. Um dies zu ändern, baut CARE in den Projektdörfern Trinkwasserspeicher und schult freiwillige Wasserkomitees in deren Handhabung und Wartung.


Blogbeiträge aus Madagaskar

Auf unserem Blog sind Sie noch näher dran! Sie finden dort persönliche Beiträge von CARE-Mitarbeitern. Sie berichten von ihren Reisen, informieren über aktuelle Ereignisse und diskutieren über das, was uns bewegt.

"Als ich Bekannten erzählte, dass ich nach Madagaskar für einen Nothilfeeinsatz entsandt werde, fragten sie mich verwundert, was denn dort so Schlimmes geschehe", berichtet Lucy Beck, Nothelferin bei CARE International. Auch wenn Klimakatastrophen nicht so sichtbar sind, wie diejenigen, die wir aus den Nachrichten kennen, dürfen sie nicht vergessen werden.

Blogbeiträge aus Madagaskar


So können Sie helfen


80 Euro

Ausbildung von 4 Katastrophenhelferinnen

120 Euro

4 Landwirtschaftspakete

200 Euro

Frühwarnsystem vor Naturkatastrophen


Madagaskar - Geschützt vor Sturm und Hunger

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Ein Dorf erzählt


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