Kinder in Nepal die im Schlamm gespielt haben

CARE-HILFE IN NEPAL

Nepal: Stein um Stein Zukunft aufbauen

Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Fast jeder Vierte lebt unterhalb der Armutsgrenze. Besonders Angehörige ethnischer Minderheiten oder der Kaste der "Unberührbaren" haben es schwer. Am 25. April 2015 zerstörten die schwersten Erdbeben seit 80 Jahren in Nepal die Lebensgrundlage von über acht Millionen Menschen. Über 750.000 Häuser wurden in Trümmer gelegt. Auch Schulen, Gesundheitsstationen, Straßen und Wasserleitungen wurden zerstört. Ein Jahr nach der Katastrophe stehen nun alle Zeichen auf Wiederaufbau. 

CARE ist vor Ort und hilft: unmittelbar nach dem Beben mit Nahrung, Zugang zu sauberem Trinkwasser, Notunterkünften und Haushaltsgegenständen, nun mit dem Wiederaufbau von Schulen und Gesundheitseinrichtungen sowie Schulungen zum erdbebensicherem Bauen. Bitte helfen auch Sie.

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Die CARE-Hilfe auf einen Blick

Ein Junge hilft, Hilfsgüter aus einem Helikopter auszuladen.

Soforthilfe nach der Katastrophe

Seit 37 Jahren mit Selbsthilfeprojekten vor Ort, unterstützt CARE im Erdbebengebiet 100.000 Menschen mit Soforthilfe. Per Helikopter, Lastwagen und zu Fuß brachte und bringt CARE Nahrung, Baumaterial für Notunterkünfte, Matten und überlebenswichtige Hilfsgüter auch in die schwer zugänglichen Regionen. Um ein Minimum an Hygiene und Geburtshilfe zu sichern, versorgt CARE Schwangere und stillende Mütter mit Geburts- und Neugeborenen-Paketen und stellt Hebammen steriles Entbindungsmaterial zur Verfügung.

Projektinformation

CARE-Helfer im Gespräch mit einer Frau aus Nepal

Geben Sie Starthilfe zum Wiederaufbau

Der Wiederaufbau von Häusern, Schulen und Gesundheitseinrichtungen nach dem verheerenden Erdbeben wird Jahre dauern. CARE unterstützt Familien und insbesondere Schulen dabei, ihre Gebäude jetzt erdbebensicher wieder aufzubauen und dabei die wichtigsten Regeln des Katastrophenschutzes zu beachten. Außerdem schult CARE Bauern in modernen landwirtschaftlichen Anbaumethoden.

Mehr dazu

Mutter mit Kind auf dem Arm in Nepal

Helfen Sie, Armut zu beenden

Millionen Familien haben durch das Erdbeben ihre Lebensgrundlage verloren, ihr Vieh, ihre Ernten und Einkommen. Am schwersten trifft die Not die Ärmsten in der Bevölkerung: Mitglieder ethnischer Minderheiten sowie der Kaste der „Unberührbaren“. CARE unterstützt ihre Gemeinschaften darin, die Trinkwasserversorgung, das Einkommen und die Ernährung ihrer Familien zu sichern und sich durch Bildung und Ausbildung langfristig einen Weg aus der Armut zu ebnen.

Projektinformation


So können Sie helfen

40 Euro

sind ein wichtiger Beitrag, um eine Gesundheitsstation mit Antibiotika, Schmerzmitteln und weiteren lebenswichtigen Medikamenten auszustatten.

70 Euro

helfen dabei, fünf Familien mit Werkzeug für den Wiederaufbau der eigenen Unterkunft auszustatten.

120 Euro

kostet ein Training für Handwerker. Dabei werden Maurer und Schreiner im erdbebensicheren Bauen geschult.


News

Nepal: Neues Leben inmitten von Trümmern

Nach den Erdbeben unterstützt CARE Neugeborene und ihre Mütter mit Bargeld und Hygiene-Produkten.

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Nepal: Ein schützendes Dach über dem Kopf

Der Verlust von mehr als nur einem Haus / Tom Newby ist CARE-Experte für Notunterkünfte und war kurz nach dem ersten verheerenden Erdbeben in Nepal.

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Nepal: Die Angst sitzt tief

Sameer ist Englischlehrer in einer Dorfschule in Gorkha. Nach den beiden starken Erdbeben sorgt er sich besonders um die psychische Gesundheit seiner Schüler.

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CARE-Nothilfe gegen den Monsun in Nepal

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Nepal: Der Wettlauf gegen den Monsun


Fotogalerie CARE-Hilfe in Nepal

CARE fördert diese Hoffnung. Foto: CARE/Johanna Mitscherlich

Yashoda

Yashoda Zuhar unterstützt das Gender-Team von CARE Nepal. Sie sagt: "Die Menschen haben ihre Häuser verloren, nicht aber ihre Hoffnung."

Ein Beispiel der Zerstörung ist dieser Trümmerhaufen. Foto: CARE/Prashanth Vishwanathan

Zerstörung in Khokana

Manche Bewohner Khokanas kehren in ihre beschädigten Häuser zurück, andere harren in den Zeltlagern aus.


Meist sind die Unterkünfte kaum bewohnbar. Foto: CARE/Lucy Beck

Zerstörung in Khokana

Manche Bewohner Khokanas kehren in ihre beschädigten Häuser zurück, andere harren in den Zeltlagern aus.

Sie sind auf Hilfe dringend angewiesen. Foto: CARE/Prashanth Vishwanathan

Leben in Notunterkünften

Überlebende des Erdbeben, wie diese zwei Kinder, warten im Lager Shanka Park in Kathmandu auf die Lieferung von Hilfsgütern.

Diese Menschen haben viel zu erzählen. Foto: CARE/Prashanth Vishwanathan

Im Gespräch

Ein CARE-Mitarbeiter spricht mit Überlebenden des Erdbebens, die im Shanka Park in Kathmandu auf Hilfsgüter warten.

Auch viele Kinder sind vom Erdbeben betroffen. Foto: CARE/Glyn Riley

Im Gespräch

CARE-Nothilfekoordinator Santosh Sharma spricht mit Überlebenden des Erdbeben in einem Zeltlager in Kathmandu.

CARE ist vor Ort präsent. Foto: CARE/Grishma Aryal

Hilfsgüter

CARE verteilt Hilfsgüter im Halchowk Camp in Kathmandu.

Drei Tropfen reinigen einen Liter Wasser. Foto: CARE/Lucy Beck

Hilfsgüter

Sauberes Wasser ist ein dringend benötigtes Gut. CARE hat 3.000 Flaschen Wasserreiniger bereitgestellt.

Manche Regionen sind von der Infrastruktur größtenteils isoliert. Foto: CARE/Glyn Riley

Verteilung von Hilfsgütern

CARE-Mitarbeiter und Freiwillige beginnen mit der Verteilung von Hilfsgütern. Schnell sollen sie auch abgelegene Regionen erreichen.

CARE scheut dabei keine weiten Wege. Foto: CARE/Madhav P. Dhakal

Erste Hilfsgüter kommen an

Nach und nach erreichen dringend benötigte Hilfsgüter auch entlegene Regionen.

So haben Viele wieder einen Platz zum Schlafen. Foto: CARE/Lucy Beck

Verteilung von Hilfsgütern

Auch Matratzen werden in die betroffenen Gebiete transportiert.

Die Freude ist den Menschen anzusehen. Foto: CARE/Prashanth Vishwanathan

Verteilung von Hilfsgütern

CARE versorgt Betroffene unter anderem mit Matratzen, damit sie nicht mehr direkt auf dem kalten Boden schlafen müssen.

Ein CARE-Mitarbeiter übergibt Hilfsgüter an eine Mutter mit Kleinkind. Foto: CARE/Ruhani Kaur

Verteilung von Hilfsgütern

Im Dorf Paslang haben CARE-Mitarbeiter Nothilfe-Pakete mit Decken, Kanistern und Hygienekits an 46 Haushalte verteilt.

"Ich habe mein Haus und meinen ganzen Besitz verloren, aber mein kleines Mädchen ist das wertvollste, das ich je hatte", sagt sie. Foto: CARE/Chiranjibi Nepal

Asmita

Die 20-jähirge Asmita hat kurz nach dem Erdbeben eine gesunde Tochter zur Welt gebracht.

Die Dorfgemeinschaft möchte, dass er bald wieder arbeitet, aber er hat noch zu große Angst. Foto: CARE/Johanna Mitscherlich

Kul

Kul ist der Schmied des Dorfes. Auch sein Haus wurde durch das Erdbeben völlig zerstört.

"Ich hoffe, dass wir unser Haus vor dem Monsun wieder aufbauen können", sagt sie. Foto: CARE/Johanna Mitscherlich

Sansara

CARE hat Sansara und ihre Familie mit Hygienekits, Haushaltsgegenständen und Planen für ein Zelt versorgt, in dem sie jetzt zu elft leben.


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