CARE Einsätze Weltkarte, in der die Region Nah-Ost orange markiert ist

Krieg und Vertreibung – So hilft CARE im Nahen Osten

JemenJordanien oder Gaza – bei uns Europäern scheinen dies oft vergessene Regionen zu sein. Doch in weiten Teilen des Nahen Ostens ist humanitäre Hilfe für viele Menschen noch immer überlebenswichtig.

Im Jemen leiden die Menschen seit Jahren unter einem grausamen Krieg. Hunger, Vertreibung und der Ausbruch von Seuchen sind die Folgen. CARE ist eine der wenigen Hilfsorganisationen, die weiterhin vor Ort lebensrettende Hilfe leisten – mit Lebensmitteln, Hygienepaketen und sauberem Wasser. Auch in vier Flüchtlingscamps im Nordirak, in denen noch immer Binnenvertriebene Zuflucht suchen, kümmert sich CARE um Sanitäranlagen, Müllentsorgung und medizinische Hilfe.

In den palästinensischen Gebieten engagiert sich CARE schon seit 1948 im Kampf gegen Not und Armut. Mit nachhaltigen Hilfsprogrammen verbessert CARE dort unter anderem die Gesundheit, die Wasser- und Abwasserversorgung sowie die Landwirtschaft in den ärmsten Gemeinden.

Hilfe für Geflüchtete aus Syrien

In Syrien herrscht seit mehr als sieben Jahren die größte humanitäre Katastrophe unserer Zeit: Über die Hälfte der Bevölkerung befindet sich auf der Flucht. Fast fünf Millionen suchen Schutz und Hilfe in den angrenzenden Ländern. Und so spitzt sich auch in den benachbarten Ländern die Situation zu. In der Türkei beispielsweise suchen inzwischen fast dreieinhalb Millionen syrische Flüchtlinge Schutz. Die Flüchtlingslager sind überfüllt, überall mangelt es an der nötigen Versorgung.

CARE sichert das Überleben von syrischen Familien auf der Flucht innerhalb Syriens, in Jordanien, im Libanon, in Ägypten, der Türkei, im Irak, an den Grenzen Europas sowie in Deutschland.

CARE-Hilfe weltweit

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