CARE-Themen



Weitere CARE-Themen

Als eine der größten Hilfsorganisationen der Welt hat sich CARE einiges auf die Fahne geschrieben: Den Kampf gegen Not und Armut zum Beispiel oder die gezielte Förderung von Frauen und Mädchen. Hier erfahren Sie, welche Themen uns besonders am Herz liegen.

Integration in Deutschland ist in den letzten Jahren wichtiger denn je geworden. Mit einem Integrationsprojekt für Schulen möchte CARE einen Beitrag zur Integration von 400.000 Flüchtlingskindern in Deutschland leisten. Dafür werden Lehrer geschult, damit sie besser auf die speziellen Bedürfnisse von Kindern mit Flucht- und Migrationshintergrund eingehen können.

Das Gesicht der Armut ist weiblich; Frauen und Mädchen tragen weltweit die Hauptlast der Armut. Doch gleichzeitig sind sie der Schlüssel, die Armut zu besiegen. Darum setzt sich CARE besonders für die wirtschaftliche und soziale Stärkung von Frauen und Mädchen ein.
Weltweit sind über 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Sie mussten ihre Familie, Freunde und ihr Zuhause zurücklassen. CARE ist in über 40 Kriegs- und Krisengebieten tätig. Flüchtlingen und Binnenvertriebenen hilft CARE mit Nahrung, Bargeld und Unterkünften.

Die Betroffenen der Folgen des Klimawandels sind die, die am wenigsten dafür können. Das findet CARE ungerecht und kümmert sich deshalb um sie. Wenn das Wasser knapper wird, werden Brunnen gebaut. Wenn die unkalkulierbaren Wetterzyklen Dürren und Überschwemmungen bringen, hilft CARE den Bauern, die ihre Ernte verlieren. Um den Klimawandel langfristig zu überleben, setzt CARE alles daran, noch vorhandene Ressourcen zu schützen. Neben gezielter Aufforstung und der Einführung alternativer Anbaumethoden werden regenerative Technologien immer wichtiger.

Mehrere Millionen Menschen hungern weltweit. Kurzfristig hilft CARE dagegen mit Paketen gefüllt mit Nahrungsmitteln; langfristig hilft CARE durch Schulungen in Dürre angepassten Anbaumethoden, mit dürreresistentem Saatgut, mit Getreidebanken und Bewässerungssystemen.
Ohne eine funktionierende Wirtschaft gibt es keine Chance für eine funktionierende Entwicklung. Um die lokale Wirtschaft in schwachen Gemeinden anzukurbeln, gründet CARE zum Beispiel Kleinspargruppen oder verteilt Bargeld zur Selbstversorgung.


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