Eine Frau steht mit einem Kind im Arm im Wasser.

KLIMAWANDEL

Dem Klimawandel ein Gesicht geben

In vielen Weltregionen sind die Folgen des Klimawandels längst bittere Realität: Knapper werdende Wasserressourcen, eine schnellere Verkarstung der Böden, aber vor allem unkalkulierbare Wetterzyklen mit Dürren und Überschwemmungen erschweren Kleinbauern in Afrika, Lateinamerika und Asien den Kampf um das Überleben. Konflikte um Wasser, Land und Holz nehmen zu.

Deshalb setzt CARE alles daran, noch vorhandene Ressourcen zu schützen. Neben gezielter Aufforstung und der Einführung alternativer Anbaumethoden werden regenerative Technologien zur Energie- und Wassergewinnung dabei immer wichtiger. In vielen Projekten arbeitet CARE bereits erfolgreich mit Biogasanlagen, solar betriebenen Kochern, Pumpen und wiederbelebten traditionellen Bewässerungstechniken, wie dem Terrassenfeldbau, der Kanal-, Schmelzwasser- oder Tröpfchenbewässerung.

Auf der 24. UN-Klimakonferenz in Katowice ist CARE vor Ort und rückt besonders die Bedürfnisse von Frauen und Mädchen, die unter den Folgen des Klimawandels leiden, in den Fokus. Erfahren Sie mehr dazu!


Quang Thi Kien ist eine von zwölf Klimaheldinnen, die sich auf der ganzen Welt gegen die Folgen des Klimawandels einsetzen. Anlässlich der UN-Klimakonferenz COP23 widmet CARE ihnen eine Wanderausstellung, die durch verschiedene Städte und Schulen tourt.

Quang Thi Kien ist präziser als jede Wetter-App: Sie sagt nicht nur Unwetter und Hitzewellen vorher, sondern empfiehlt Bauern auch Saatgut und Pflanzenschutzmittel. Kiens Ziel ist es, ihre Gemeinde besser auf extreme Wetterverhältnisse vorzubereiten. Denn sie weiß wie es ist, Hunger zu leiden.

Die Vietnamesin ist eine von zwölf „Klimaheldinnen“, die für die gleichnamige Ausstellung ausgewählt wurden. Von Fidschi bis Peru schaffen sie mit ihrem Einsatz positive Veränderungen und ermöglichen ihren Gemeinden die Anpassung an die Folgen des Klimawandels.

Mit Beginn der 23. UN-Klimakonferenz in Bonn zeigt CARE in Kooperation mit der Fotoagentur laif die Wanderausstellung in verschiedenen deutschen Städten und Schulen. Premiere feierten die „Klimaheldinnen“ am 12. November in Bonn vor der Verleihung des CARE-Millenniumspreises an Christiana Figueres, ehemalige Generalsekretärin der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen und eine der Protagonistinnen der Ausstellung. Alles zur Klimaheldinnen-Fotoaustellung erfahren Sie auch in unserer Broschüre.

Lesen Sie hier die Geschichten der Klimaheldinnen:

Philippinen: MinetVietnam: KienDeutschland: Antje

USA: JadeIndien: DilmaniNiger: Haoua

Peru: Victoria Madagaskar: Josiane


Updates vom CARE-Klimateam


So können Sie helfen

80 Euro

Zwei Fischteich-Pakete

120 Euro

Ein Kurs in Katastrophenvorsorge (anteilig)

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200 Euro

200 Baumsetzlinge


El Niño: Dürre und Hunger

Immer wieder sorgt das Wetterphänomen El Niño rund um den Globus für extreme Wetterereignisse. Am Horn und im Süden Afrikas, auf den pazifischen Inseln sowie in weiten Teilen Südostasiens und Zentralamerikas, führte es zuletzt zu extremer Dürre; andernorts litten und leiden die Menschen unter Stürmen und Überschwemmungen. Die Trockenheit in Äthiopien gilt als eine der schlimmsten seit drei Jahrzehnten. Die Ernte des Landes ist vollständig ausgefallen. In pazifischen Staaten wie Papua Neuguinea, Vanuato und Timor-Leste sind fast fünf Millionen Menschen vom Hunger gefährdet.

CARE konzentriert sich in den betroffenen Ländern auf die Verteilung von Lebensmitteln, Wasser und anderen Hilfsgütern. Doch wir wappnen die Menschen auch für die Zukunft: Helfen Sie uns dabei, Gemeinden bei der Vorbereitung auf zukünftige Dürreperioden und Hungerkrisen zu unterstützen und so ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Wetterextremen zu stärken!
 

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El Niño am Horn von Afrika

El Niño trifft die Ärmsten der Armen: In Somalia, wo seit Jahren Unsicherheit und Hunger herrscht, waren schon zuvor mehr als eine Million Menschen im eigenen Land vertrieben. Weitere Zehntausende, die jetzt vor den Auswirkungen von El Niño fliehen, finden in den Flüchtlingscamps und Notbehausungen kaum mehr Platz. Die CARE-Mitarbeiter Thomas Rottland und Johanna Mitscherlich berichten im Video über die Situation vor Ort.

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Somalia: Flüchtlinge, Hunger & Hoffnung


Klimawandel in Südostasien

Was hat eine surfende Garnele mit dem Klimawandel zu tun? Nicht viel, könnte man denken. Doch ein 12-minütiger Kurzfilm zur Anpassung an den Klimawandel in Indonesien und Thailand überzeugt vom Gegenteil. Film ab!

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Die Abenteuer der kleinen Mi



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