
Unterstützen Sie jetzt CARE-Maßnahmen zur Bekämpfung des Ebolavirus in Zentralafrika.
Unterstützen Sie jetzt CARE-Maßnahmen zur Bekämpfung des Ebolavirus in Zentralafrika.
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda breitet sich das Ebolafieber weiter aus. Die Bekämpfung des Virus ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Besonders besorgniserregend: Gegen den aktuell zirkulierenden Bundibugyo-Ebolavirus gibt es bislang weder einen zugelassenen Impfstoff noch eine wirksame Behandlung. Gleichzeitig fehlen vielerorts die notwendigen Mittel, um schnell und wirksam zu reagieren, um die Ausbreitung einzudämmen.
CARE arbeitet seit 1979 in der Demokratischen Republik Kongo und unterstützt die Menschen mit lebenswichtiger Gesundheitsversorgung und Hygienemaßnahmen. Gemeinsam mit lokalen Partnern stärken wir Gesundheitseinrichtungen, verteilen Hilfsgüter und helfen dabei, die Ausbreitung des Ebolavirus einzudämmen.
50 Euro können eine Handwaschstation mit Seife bereitstellen, die vor allem in dicht besiedelten Flüchtlingscamps einen verbesserten Schutz vor dem Ebola-Virus ermöglicht.
120 Euro können vier Familien einen Monat lang mit Hygiene-CARE-Paketenversorgen. Sie enthalten Waschmittel, Seife, Chlor, Wasserkanister und Desinfektionsmittel.
215 Euro sichern ein Überlebens-CARE-Paket für eine sechsköpfige Familie, das unter anderem Decken, Matten, Kochgeschirr und Kleidung enthält.

Ebola ist eine schwere Viruserkrankung, die durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten infizierter Menschen oder Tiere übertragen wird. Erste Symptome sind häufig hohes Fieber, starke Müdigkeit sowie Erbrechen und Durchfall. Die Krankheit breitet sich besonders schnell aus, wenn es an medizinischer Versorgung, Schutzmaterialien und Aufklärung fehlt.
Der aktuelle Ebola-Ausbruch wird von der seltenen Bundibugyo-Variante verursacht. Diese wurde zuerst im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo (Provinz Ituri) nachgewiesen und hat sich bereits in weitere Provinzen sowie nach Uganda ausgebreitet. Gegen diese spezifische Bundibugyo-Variante gibt es bisher keinen zugelassenen Impfstoff und keine spezifischen Behandlungsmethoden. Die Sterblichkeitsrate liegt schätzungsweise bei 30–50 Prozent, womit sie etwas weniger tödlich ist, als die weiter verbreitete Zaire-Variante.

Frauen gehören bei Ebola-Ausbrüchen zu den besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation entfallen mehr als 60 Prozent der Ebola-Verdachtsfälle auf Frauen. Ein wesentlicher Grund dafür ist ihre zentrale Rolle bei der Pflege erkrankter Familienmitglieder und Angehöriger, wodurch sie einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind.
Besonders kritisch ist die Situation für schwangere und stillende Frauen: Überlastete Gesundheitseinrichtungen erschweren den Zugang zu medizinischer Versorgung und erhöhen das Risiko für Schwangerschaftskomplikationen, Fehlgeburten und Müttersterblichkeit. Hinzu kommen weitverbreitete Falschinformationen über die Krankheit, die viele Frauen davon abhalten, rechtzeitig medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Wer Hilfe leistet, trägt Verantwortung – und wer spendet, erwartet Sicherheit.
CARE garantiert geprüfte Qualität, verantwortungsvollen Mitteleinsatz und höchste Transparenz in allen Projekten.
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