Unternehmen und CARE gegen Corona

Frau in Haiti

Unternehmensspende für Corona-Hilfe weltweit

An Orten, an denen es kaum medizinische Einrichtungen gibt, sind die Menschen besonders gefährdet, sich mit dem Coronavirus zu infizieren. Daher sorgt CARE für Schulungen für Gesundheitspersonal und verteilt Trinkwasser sowie Lebensmittel, die auf Vorrat gelagert werden können, ebenso wie Medikamente, Desinfektionsmittel und medizinische Schutzausrüstung.

Dabei haben uns schon viele Unternehmen mit einer Spende unterstützt wie z.B. Baustoffspezialist Saint-Gobain Deutschland & Österreich und das Medizintechnik Unternehmen CytoSorbents.

Unterstützen auch Sie uns als Unternehmen, Menschen weltweit zu helfen!

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So kann Ihr Unternehmen helfen, die Ausbreitung zu vermindern

1.000€*

20 Handwaschstationen mit Seife​​​​​​
zum Einsatz in Notunterkünften
und Flüchtlingscamps 

1.500€*

Aufklärungsschulung
zum Schutz vor einer Ansteckung
und zum Umgang mit COVID-19

4.600€*

Isolierungs-Kit für medzinisches Personal, Verdachtsfälle und infizierte Menschen

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*Dies sind Beispielbeträge. Sie können einen Betrag Ihrer Wahl spenden.


Mit CARE gegen Corona weltweit

CARE setzt alles daran, zusammen mit den Menschen in unseren Projektländern für Sicherheit und Schutz zu sorgen. In 69 von 100 Einsatzländern hat CARE Corona-Nothilfepläne etabliert. Der Schutz von Frauen und Mädchen steht dabei im Zentrum unserer Hilfe.

Hier sind einige Beispiele, die die CARE-Hilfe in den Projektländern weltweit verdeutlichen. Helfen auch Sie als Unternehmen mit einer Firmenspende.

Länderbeispiele Afrika

Mosambik In Mosambik konzentrieren sich unsere Helferinnen und Helfer auf alle lebensrettenden Maßnahmen. Laufende Hygieneprogramme, wie das in der Provinz Sofala, erreichen monatlich Tausende von Menschen und werden weiter ausgebaut, um das Ansteckungsrisiko zu mindern. Außerdem verteilt CARE Saatgut, um zur Ernährungssicherheit im Land beizutragen.
Nigeria In Nigeria nutzt CARE bestehende Programme als Einstiegspunkte, um Aufklärung zum COVID-19-Risiko, zur Prävention sowie zu Anzeichen und Symptomen zu betreiben.
Benin und Togo In beiden Ländern unterstützen unsere Teams Gemeinden dabei, traditionelle Handwaschsysteme namens Tipy-Tap aufzubauen. So hat jede Familie die Möglichkeit, sich regelmäßig die Hände zu waschen und sich vor einer Ansteckung mit dem Virus zu schützen.
Kenia CARE klärt über Hygienemaßnahmen und richtiges Händewaschen auf, mit besonderem Fokus auf das Flüchtlingscamp Dadaab.
Somalia                  In Somalia arbeitet CARE mit der Regierung zusammen, um sicherzustellen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen mit wichtigen Hygienematerialien versorgt sind, schult sie außerdem im Umgang mit COVID-19.
Uganda In Uganda informiert CARE die Bevölkerung beispielsweise mit Megafonen über das Virus und wichtige Schutzmaßnahmen. Dabei achten unsere Teams besonders darauf, dass die Informationen auch Frauen, Mädchen und schwächere Bevölkerungsgruppen erreichen. 
Sudan Mit Radio- und Fernsehbeiträgen in sieben lokalen Sprachen verbreitet CARE im Sudan wichtige Informationen über das Coronavirus. Zusätzlich verteilt CARE Hygiene-Pakete, damit sich weniger Menschen anstecken. Der Schutz von Frauen und Mädchen steht bei allen Maßnahmen im Zentrum unserer Nothilfe.
Südsudan Im Südsudan ist CARE Teil der COVID-19-Task-Force der Regierung, berät und unterstützt beim Aufbau lebensrettender Präventionsmaßnahmen.

Länderbeispiele Asien

Afghanistan In Afghanistan verteilt CARE Hygienematerialien wie zum Beispiel Schutzmasken, Desinfektionsmittel und Handschuhe. Zusammen mit der Regierung wird ein Reaktionsplan koordiniert, der die Verbreitung des Virus eindämmen soll.
Bangladesch In einem der weltweit größten Flüchtlingscamps Cox’s Bazar in Bangladesch versorgt CARE Gesundheitszentren und startet zu Corona große Aufklärungs-, Wasser- und Hygieneprogramme.
Philippinen Auf den Philippinen verteilt CARE Hygienepakete an gefährdete Familien, die auf engem Raum in ärmeren Gebieten leben, ebenso wie Nahrungsmittel während der Quarantänezeit. CARE arbeitet mit lokalen Märkten zusammen, um trotz höherer Hygieneanforderungen Haushalte mit Nahrung versorgen zu können. Ein von CARE betriebene Radiosendung informiert die Bevölkerung regelmäßig darüber, wie sie sich vor einer Ansteckung mit dem Virus schützen kann.
Myanmar In Myanmar liegt der Fokus von CARE auf dem Ausbau der Wasserversorgung. Zugang zu sauberem Wasser ist essentiell  für gute Hygiene und regelmäßiges Händewaschen – damit aktuell wichtiger denn je.
Pakistan In Pakistan verteilt CARE Nahrungsmittel an Haushalte. Besonderen Schutz erhalten außerdem marginalisierte oder schwächere Bevölkerungsgruppen. 
Kambodscha In Kambodscha produziert CARE Radiobeiträge in lokalen Sprachen, damit indigene Schülerinnen und Schüler von zu Hause aus am Unterricht teilnehmen können.
Nepal Da sexualisierte Gewalt während der Pandemie weiter zunimmt, hat CARE in Nepal Schutzräume für Frauen und Mädchen organisiert, wo sie sich sicher fühlen können. Zusätzlich werden sie mit psychosozialer Hilfe unterstützt, sowie mit Bargeldauszahlungen für ihre Grundbedürfnisse. 

Länderbeispiele Naher Osten

Syrien In Syrien unterhält CARE ein Krankenhaus und zahlreiche Ambulanzen, hilft mit Schutz-, Desinfektions- und medizinischen Materialen und unterstützt Geflüchtete.
Palästinensische Gebiete In den palästinensischen Gebieten verbessert CARE die Basisversorgung von Gesundheitszentren, unter anderem mit Schutzkleidung, und trainiert medizinisches Personal.
Türkei In eng besiedelten Gebieten wie Flüchtlingscamps arbeitet CARE daran, zusätzliche Unterkünfte zu errichten, damit Quarantäne- und Abstandsregelungen eingehalten werden können. Wichtig ist hier auch, dass Zugang zu sauberem Wasser und Handwaschstationen hergestellt wird.
Irak Im Irak stellt CARE für Vertriebene und Rückkehrende Schutzausrüstung und Hygienekits bereit.  In Camps wird weiterhin die Wasser- und Hygieneinfrastruktur sichergestellt. Außerdem wurden Gesundheitseinrichtungen mit Coronatest und Labormaterialien ausgestattet und Gesundheitspersonal für einen sicheren Umgang mit COVID-19-Verdachtsfällen geschult. Frauen und Mädchen stehen dabei besonders im Fokus der Arbeit. CARE bietet ihnen außerdem Zufluchtsorte und in Fällen von häuslicher Gewalt Zugang zu Beratung.
Libanon CARE unterstützt Familien nach der Explosion im Hafen Beiruts mit Bargeldhilfen beim Wiederaufbau. Mit Hygiene-Paketen können sie sich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen.
Jemen In der Stadt Amran im Jemen unterstützt CARE Krankenhäuser bei der Wasserversorgung. Unsere Teams machen außerdem auf die Hygienemaßnahmen aufmerksam und informieren die Bevölkerung mithilfe von lokalen Medien wie Radio oder Fernsehen über das Coronavirus. 

Länderbeispiele Lateinamerika

Peru In Peru verteilt CARE warme Mahlzeiten an die Bevölkerung, ebenso wie an venezolanische Geflüchtete, damit sie während der Quarantänezeit versorgt sind. Ebenso wird die LGBT+-Bevölkerung unterstützt, da sie zu einer der gefährdetsten Bevölkerungsgruppen im Land gehört.
Haiti In Haiti hat CARE ein Hygienekonzept für Schulkantinen, sowie außerschulische Aktivitäten entwickelt. So können die Schülerinnen und Schüler trotz sozialer Distanz nahrhafte Mahlzeiten zu sich nehmen und sich weiterentwickeln. Ärmeren Familien, die sich in Selbstisolation befinden, hilft CARE mit Essensverteilungen.
Ecuador In Ecuador unterstützt CARE besonders MigrantInnen und Geflüchtete mit sauberem Trinkwasser, Gesichtsmasken, Desinfektionsmittel und Informationen zur Vorbeugung von COVID-19. Bei häuslicher Gewalt können Frauen schnell Hilfe holen, indem sie Textnachrichten mit einem Code verschicken. Dafür senden sie an eine CARE-Mitarbeiterin eine zuvor ausgemachte Kombination aus Emojis und können so einen verschlüsselten Hilferuf abschicken.
Guatemala Die CARE-Teams in Guatemala und Honduras organisieren Unterkünfte und humanitäre Hilfe für MigrantInnen, die aufgrund der Coronakrise an der Grenze zwischen beiden Ländern festsitzen und dringend Hilfe benötigen.

Länderbeispiel Ozeanien

Fidschi

Im Inselstaat Fidschi werden bereits bestehende Projekte ausgebaut, indem CARE über das Coronavirus und seine Risiken aufklärt und besonders auf die Bedürfnisse von gefährdeten Bevölkerungsgruppen wie Frauen, Kinder und ältere Menschen achtet.


CARE in Krisengebieten gegen das Coronavirus


KONTAKT

Donata Wojcik

Donata Wojcik

Referentin

Unternehmenskooperationen

Tel. +49 (0)228 97563 - 86

wojcik(at)care.de

 

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