
12.000 Euro. 1.200 Kilometer. Ein Ziel.
12.000 Euro. 1.200 Kilometer. Ein Ziel.
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€ wurden gespendet
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von 1.200 km gelaufen
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von 34 Tagen vergangen
Meik Gudermann läuft von Hamburg nach Oslo – zu Fuß, 34 Tage lang. Unterwegs nimmt er seine Community live mit und ruft seine Follower:innen immer wieder dazu auf, zu spenden – für Frauenrechtsorganisationen in Konfliktregionen, die genau das tun, worüber Meik täglich spricht: Gleichberechtigung nicht nur fordern, sondern durchsetzen.
"I'm here to help." - Wer Meiks Reels kennt, weiß: Das sagt er mit einem Augenzwinkern. Er erklärt Männern das Patriarchat, übersetzt Mansplaining ins Deutsche und macht Feminismus snackable – und ja, er ist dabei durchaus hier, um zu helfen. Aber diesmal meint er es ganz ohne Ironie. Ganz praktisch. Denn Frauen zu stärken ist nicht nur sein Thema auf Instagram, es ist seine Herzensangelegenheit. Deshalb läuft er 1.200 Kilometer und nimmt seine Community unterwegs mit. Denn gemeinsam lässt sich die Situation von Frauen in Konfliktregionen verbessern. Ganz konkret, ganz analog, dort, wo Hilfe gebraucht wird.

Jeder Euro, den Meiks Community spendet, geht direkt in ein Projekt, das Frauenrechtsorganisationen in drei Konfliktregionen stärkt: im Südsudan, im Irak und in Ägypten. Diese Organisationen existieren bereits – was ihnen fehlt, sind Kapazitäten, Vernetzung und die Mittel, um ihre Stimme in politische Räume zu tragen.
Update: Das ursprüngliche Spendenziel wurde bereits erreicht – danke für diese unglaubliche Unterstützung!
Alle weiteren Spenden fließen nun in weitere CARE-Projekte mit Schwerpunkt auf der Unterstützung von Frauen und Mädchen in Krisen- und Konfliktregionen weltweit.
Mit nur 10 € finanzierst du 1 km von Meiks Wanderung.
Mit nur 25 € finanzierst du 2,5 km von Meiks Wanderung.
Mit 50 € finanzierst du 5 km von Meiks Wanderung.

Meik läuft. Du kannst spenden. So einfach ist das.
Mit deiner Spende steuerst du einen symbolischen Kilometer zum Weg bei – und bringst das Spendenziel von 12.000 Euro ein Stück näher.
Meik läuft. Du kannst spenden. So einfach ist das.
Mit deiner Spende steuerst du einen symbolischen Kilometer zum Weg bei – und bringst das Spendenziel von 12.000 Euro ein Stück näher.

Im Südsudan, im Irak und in Ägypten arbeitet CARE mit lokalen Frauenrechtsorganisationen zusammen – nicht als externer Helfer, sondern als Begleiter. Im Südsudan sind das konkret drei Partnerorganisationen: die Young Women Christian Association of South Sudan (YWCA), das Women Empowerment Center South Sudan (WECSS) und die Women Agency for Progress Organization (WAPO) – in den Regionen Juba, Bor und Torit.
Das übergeordnete Ziel: Frauen sollen selbst die Akteurinnen sein – in Friedensprozessen, in lokalen Parlamenten, in nationalen Aktionsplänen. Die UN-Resolution 1325 verlangt das seit dem Jahr 2000. In vielen Regionen wartet man noch darauf, dass sie umgesetzt wird.
CARE trägt mit dem Projekt „SWoMo – Strengthening Women`s Rights Organizations and Movements on the Women, Peace and Security Agenda“ dazu bei, die Agenda in Ägypten, im Irak und im Südsudan umzusetzen. Vor allem will SWoMo Frauen und Mädchen in die Lage versetzen, selbst für ihre Rechte einzustehen.

Meik Gudermann ist Autor, Content Creator und – laut einem besonders genervten Hater – "schwuler Erklärbär, der Männern die Welt erklärt". Auf Social Media verwandelt er Sexismus in Satire, Hasskommentare in Kuchenrezepte und wischt beim Hausputz nebenher Männerlogik aus den Kommentarspalten ― kurz: Er macht Feminismus snackable. Und jetzt läuft er dafür 1.200 Kilometer.
Meik erklärt seit Jahren, wie strukturelle Ungleichheit aussieht. In deutschen Wohnzimmern, Kommentarspalten und Beziehungen.
CARE arbeitet dort, wo die Ungleichheit der Geschlechter buchstäblich über Teilhabe, Sicherheit und Zukunft entscheidet: in Konfliktregionen, in denen Frauen bei Friedensverhandlungen nicht am Tisch sitzen, obwohl sie am meisten zu verlieren haben und am meisten beizutragen hätten.
Wir leisten seit 80 Jahren unparteiliche humanitäre Hilfe dort, wo akute Not herrscht. Gleichberechtigung für alle Geschlechter ist uns eine Herzensangelegenheit. CARE-Projekte entstehen im Dialog mit den Gemeinden vor Ort und auf der Basis internationaler Qualitätsstandards. In der Nothilfe verpflichten wir uns den Prinzipien des Do-No-Harm-Ansatzes, dem Code of Conduct des Internationalen Roten Kreuzes und den Core Humanitarian Standards, einem Regelwerk zur Qualitätssicherung in der humanitären Hilfe.
