Logo des BMU

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Kombinierte Grafik der Logos des Green Climate Funds und der Internationalen Klimaschutzinitiative

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) vertritt Deutschland in der Europäischen Union und bei internationalen Organisationen, denn viele Fragen der Umweltpolitik und des Klimaschutzes können nur international gelöst werden. Der Grüne Klimafonds (GCF – Green Climate Fund) ist dabei das zentrale multilaterale Instrument der internationalen Klimafinanzierung, über welches auch CARE Deutschland Mittel vom BMU erhält, um Projekte im Bereich Klimaanpassung, Katastrophenvorsorge und erneuerbaren Energien umzusetzen. Ziel des GCFs ist es, klimabezogene Maßnahmen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu stärken und eine emissionsarme und klimagerechte Entwicklung zu fördern.

Gemeinsame Projekte

Afrika: Zivilgesellschaftliche Readiness für den Grünen Klimafonds - Schwerpunkt Afrika

  • Projekttitel:            Afrika: Zivilgesellschaftliche Readiness für den Grünen Klimafonds - Schwerpunkt Afrika (Phase II) (AFR6634) [AFR6634 - IKI - GCF CSO Readiness]
  • Projektlaufzeit:      Phase II: Mai 2020 – Okt 2022 (Phase I: Mai 2016 – Juni 2019)                                
  • Projektbudget:      1.380.119 €
  • Projektorte:            Phase II: Kenia, Malawi, Ghana, Madagaskar, Ägypten, Senegal, Marokko, Kamerun, Elfenbeinküste, Namibia (Phase I: Kenia, Malawi, Ghana)

So hilft CARE: Der Grüne Klimafonds (GCF) hat sich zum wichtigsten multilateralen Instrument der Klimafinanzierung für nachhaltige Entwicklung entwickelt. Angesichts der Auswirkungen des Klimawandels und der Naturgefahren ist Afrika eine Schwerpunktregion für den GCF. Gleichzeitig wächst das Interesse der afrikanischen Zivilgesellschaft, sich im GCF zu engagieren und ihn in Richtung von Projekten zur Klimaanpassung, Katastrophenvorsorge und erneuerbaren Energien zu beeinflussen, die die Menschen in den Mittelpunkt stellen.  
Das Projekt (Konsortium unter Leitung von Germanwatch) zielt daher darauf ab, das Engagement der afrikanischen Zivilgesellschaft in den GCF-Prozessen und -Aktivitäten auf lokaler, nationaler, regionaler und internationaler Ebene zu stärken und zu konsolidieren. Die Aktivitäten werden durch ein aussagekräftiges bürgergeleitetes Monitoring zur Rechenschaftspflicht, Transparenz und zum Erfolg von GCF-Projekten und -Programmen mit Schwerpunkt auf Anpassung/Katastrophenvorsorge beitragen.