Ihre Fragen und unsere Antworten

Fragen rund um das Thema Spenden

Hier finden Sie Fragen, die CARE häufig zum Thema "Spenden" gestellt werden. Sollte Ihre Frage dennoch nicht beantwortet werden, wenden Sie sich bitte direkt an unseren Spendenservice: spenden@care.de oder +49 (0)228 97563 - 26.

Wie kann ich bei CARE spenden?

Per Lastschrift: Sie können CARE online eine einmalige oder regelmäßige Einzugsermächtigung erteilen. Ihre Daten werden verschlüsselt und elektronisch über eine SSL Secure-Server-Verbindung weiter geleitet.

Per Kreditkarte: Bei CARE Deutschland e.V. können Sie hier auf bequeme Weise auch mit den Kreditkarten von VISA, MASTERCARD oder American Express einmalig oder regelmäßig spenden. Die Spende wird aus buchungstechnischen Gründen zeitlich (vier bis sechs Wochen) verzögert verbucht.

Per PayPal: Mit PayPal können einmalige Spenden ausgeführt werden. Dabei fungiert PayPal als Dienstleister für den Transfer. Ihre Finanzdaten, wie beispielsweise die Kreditkarten- oder Kontonummer, bleiben den Zahlungsempfänger:innen verborgen, wodurch ein Missbrauch dieser Daten vermieden werden soll. Die Informationen der Teilnehmenden werden bei jeder Überweisung mit SSL geschützt.

Per Sofortüberweisung: Bei der Sofortüberweisung übermittelt die spendende Person die PIN seines Bankkontos sowie eine einzelne TAN an die Sofort GmbH. Diese führt nach Überprüfung des Kontostandes die Überweisung an CARE aus und teilt diesem sofort die Transaktion mit.

Oder Sie überweisen Ihre Spende an:

Kontonr: 4 40 40
Bankleitzahl: 370 501 98
Institut: Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE93 3705 01980000 0440 40
BIC: COLSDE33

oder

Kontonr: 1 14 44 01 00
Bankleitzahl: 380 400 07
Institut: Commerzbank
IBAN: DE26 3804 0007 0114 4401 00
BIC: COBADEFFXXX

Für Überweisungen aus dem Ausland kontaktieren Sie bitte Ihr Bankinstitut.

Wie schützt CARE meine Daten?

CARE verwendet Ihre Daten ausschließlich für seine Zwecke. Sie werden nicht an Dritte weitergegeben. Ob Einzel-Einzugsermächtigung oder Kreditkarte: Sie können CARE sofort auf sicherem Weg eine Spende zukommen lassen. Bitte füllen Sie dazu unsere Formulare immer vollständig aus. Formulare mit nicht vollständig ausgefüllten Pflichtfeldern werden aus Sicherheitsgründen nicht akzeptiert.

Auch online sind Ihre Daten geschützt: Vor der Durchführung Ihrer Online-Spende erhalten Sie von uns eine Rückbestätigung per E-Mail. Ein unbefugter Zugriff auf Ihr Konto ist, durch den Einsatz der SSL-Technologie, ausgeschlossen. Ihre Daten werden verschlüsselt an uns übermittelt. Lesen Sie hier mehr zu unserer Datenschutzerklärung.

Insbesondere der sicheren Übertragung von sensiblen Daten sowie sicheren Zahlungsvorgängen kommt bei Online-Spenden höchste Bedeutung zu. Um eine gesicherte und verschlüsselte Datenübermittlung an uns zu ermöglichen, wird Ihre Online-Spende über einen SSL Secure Server zur verschlüsselten und gesicherten Datenübermittlung abgewickelt. Wenn Sie also Ihre vertraulichen Bankeinzugs- oder Kreditkartendaten in unser Formular eingeben und dann per SSL übertragen, werden diese vom Client zum Server gesichert übertragen. SSL ermöglicht sichere Kommunikation zwischen dem Web-Browser (= Client) und dem Server. Durch die Verwendung von SSL wird ein Kommunikations-Kanal zwischen dem Web-Browser und dem Server aufgebaut, der das Eindringen Dritter abblockt. Ist diese Verbindung einmal aufgebaut, so können Ihre schutzbedürftigen Informationen ohne Zugriff von Unbefugten übertragen werden.

Nimmt CARE auch Sachspenden an?

Leider ist es CARE Deutschland nicht möglich, Sachspenden von Einzelpersonen entgegen zu nehmen und zwar aus folgenden Gründen:

In der Regel werden Gebrauchtwaren gespendet, deren Wert oft niedriger ist als die Kosten für Verpackung und Transport zu den Empfänger:innen.
Die gespendeten Sachgüter entsprechen häufig nicht den im Krisengebiet vorherrschenden kulturellen Gewohnheiten der Bevölkerung.
Die Bereitstellung unterschiedlicher Waren lässt keine gerechte Verteilung an die Bedürftigen vor Ort zu. Das gilt auch für fertig gepackte Lebensmittelpakete, da diese auf die Größe der Familien zugeschnitten sein sollten.
Der Transport von Hilfsgütern, die durch Einzelspenden zusammengestellt wurden, stellt uns vor große Probleme bei den Grenzformalitäten. Da es nicht möglich ist, den Inhalt jedes einzelnen Päckchens zu überprüfen, können auch keine korrekten Frachtpapiere erstellt werden, die für den Grenzübertritt nötig sind. Dadurch können die Einfuhrbestimmungen der Länder nicht beachtet werden, in denen die betroffenen Menschen leben oder Zuflucht gefunden haben.

Bei Sachspenden von Unternehmen entscheidet CARE im Einzelfall gemeinsam mit dem jeweiligen Anbietenden, ob ein Transport in das jeweilige Projektgebiet sinnvoll ist. Wichtige Kriterien hierfür: Die Kosten für Verpackung und Transport dürfen den Wert der Sachspenden nicht übersteigen; die Sachspenden müssen standardisiert sein, damit sie zollrechtliche Bestimmungen erfüllen; die Sachspenden müssen den im Krisengebiet vorherrschenden kulturellen Bedürfnissen entsprechen.

Allgemein gilt: Wenn Sie sinnvoll helfen möchten, bitten wir Sie um eine Geldspende, die dazu verwendet werden kann, direkt vor Ort oder in benachbarten Regionen die Hilfsgüter einzukaufen, die dringend benötigt werden. Online-Spenden sind auch direkt über diese Website möglich.

Kann CARE mir, einer anderen Person oder Organisation helfen?

Durch Anfragen erfahren wir gelegentlich von persönlichen Lebensumständen, die Mitbürger:innen zwingen, Hilfsorganisationen wie CARE um Hilfe zu bitten. Wir wissen, dass ein solcher Schritt niemals leicht fällt – und gleichzeitig mit großen Hoffnungen verbunden ist.

Anlass solcher Hilfeersuchen sind existenzielle Sorgen und Nöte: Die Absender:innen (oder ihnen nahe stehende Menschen) sind in finanzielle Schwierigkeiten geraten, schwer erkrankt oder haben einen anderen Schicksalsschlag erlitten. Öfter wird auch der Wunsch geäußert, Not leidenden Bekannten im Ausland über CARE Unterstützung zukommen zu lassen.

Die Antwort fällt uns nie leicht, doch beides ist leider nicht möglich. So gerne wir manchmal eine Ausnahme machen würden: Rechtliche Bestimmungen verbieten uns, einzelne Personen oder Familien humanitär oder finanziell zu unterstützen. Darüber hinaus ist CARE ausschließlich im Ausland tätig.

Verstoßen wir – selbst in guter Absicht – gegen diese Bestimmungen, kann das zum Entzug der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt führen. Unserem Kampf gegen Hunger, Krankheit und Armut in den ärmsten Ländern der Welt, in Katastrophen- und Kriegsgebieten wäre damit die finanzielle Grundlage entzogen.

Wir bitten daher um Verständnis, dass wir keine Einzelfallhilfe leisten können.

Kann CARE meine Organisation unterstützen?

Wir bedauern, dass wir keine anderen Organisationen fördern können. Das Geld, das CARE aus Spenden und öffentlichen Mitteln erhält, wird durch CARE-Länderbüros in 100 Staaten für Nothilfe und Armutsminderung umgesetzt.

Wir unterstützen unsere Partner in anderen Ländern, auch wenn sie nicht zur CARE-Organisation gehören. Aber auch hier gibt es eine enge Zusammenarbeit zwischen unserer Geschäftsstelle in Bonn und den jeweiligen Länderbüros. So hat CARE Deutschland beispielsweise im Jahr 2016 die philippinische Nichtregierungsorganisation ACCORD mit dem CARE-Partnerschaftspreis ausgezeichnet.

Kann ich selbst ein CARE-Paket erhalten?

Leider nicht. CARE ist ausschließlich im Ausland tätig. Rechtliche Bestimmungen verbieten es uns außerdem, Einzelfallhilfen zu leisten.

Wie viel von meiner Spende kommt in den Projekten an?

Im Jahr 2020 hat CARE Deutschland e.V. insgesamt 15,3 Millionen Euro Spenden eingenommen. Insgesamt 85 Prozent unserer Ausgaben wurden für die Förderung und Begleitung von Projektarbeit ausgegeben. Die allgemeine Verwaltung kostete vier Prozent, für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit wurden zehn Prozent aufgewandt und ein Prozent floss in die satzungsmäßige Aufklärungs- und Bildungsarbeit. CARE verpflichtet sich den Standards der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. 2014 wurde CARE aufgrund des sorgsamen und transparenten Umgangs mit Spendengeldern in den Deutschen Spendenrat aufgenommen und erhielt von der Europäischen Kommission erneut die Partnerbestnote.
Alle diese Zahlen können Sie unserem Geschäftsbericht entnehmen.

Ich würde gern eine Sammelaktion für CARE organisieren.

Basare, Versteigerungen, Benefizkonzerte oder Spendenaktionen mit Schulen – gemeinsam etwas zu bewegen ist nicht schwer! Wir freuen uns über kreative CARE-Freunde und unterstützen ehrenamtliches Engagement mit Rat und Hilfe. Fragen Sie uns oder werfen Sie einen Blick in unseren Bereich "Eigene Spendenaktion".

Wie kann ich CARE noch unterstützen?

Als Unternehmen spenden:

CARE sucht pro aktiv den Dialog mit Unternehmen, die sozial verantwortungsvoll handeln möchten. Dazu können Unternehmen mit ihrem Spendenanteil einen wichtigen Beitrag zur Verwirklichung der CARE-Projekte leisten. Diese Projekte werden gemeinsam mit öffentlichen Zuwendungsgebern wie z.B. der Europäischen Union, dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) umgesetzt. Die anteilige Projekt-Finanzierung von Unternehmen ermöglicht die Durchführung der geplanten Projektmaßnahmen.

Die Projektmaßnahmen stellen Finanzierungsbeispiele der laufenden Projekte dar. Sollte eine Maßnahme bereits finanziert sein, behält sich CARE vor, die Spende in andere geplante Maßnahmen des jeweiligen Projektes zu investieren.

Werden Sie noch heute Projekt-Partner:in von CARE und suchen Sie Ihr Projekt aus. Sollten Sie darüber hinaus Interesse haben, mit CARE gemeinsam Ideen und Projekte zu entwickeln, kontaktieren Sie uns per E-Mail (csr(at)care.de).

Kann ich CARE in meinem Testament bedenken?

Ihr Nachlass gibt Ihnen die Möglichkeit, CARE mit einem Erbe oder Vermächtnis zu bedenken. Wir unterstützen Sie dabei, Ihren Nachlass nach Ihren Wünschen zu gestalten. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite zum Thema Vererben.

Für testamentarische Zuwendungen verwenden Sie bitte unser Nachlasskonto bei der Commerzbank Bonn,

IBAN: DE96 3804 0007 0114 4401 01

BIC: COBADEFFXXX.

Kann ich meine Spende steuerlich geltend machen? Und wie bekomme ich eine Spendenbescheinigung?

Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Spenden bis 300 Euro werden ohne amtliche Spendenquittung vom Finanzamt anerkannt. Sie können als Beleg Ihren Kontoauszug und einen vereinfachten Zuwendungsnachweis beim Finanzamt einreichen.

Grundsätzlich stellen wir Ihnen aus Kostengründen immer Ende Januar eine Sammelbescheinigung für das abgelaufene Jahr aus. Diese wird Ihnen automatisch zugestellt, sofern uns Ihre Adresse vorliegt. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Bei Fragen zu Ihrer Spendennbescheinigung melden Sie sich gerne bei unserem Spendenservice.

Wie kann ich den Spendenbetrag ändern oder meine Dauerspende kündigen?

Für eine Anpassung der Spendenhöhe und ihre Regelmäßigkeit (monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich) oder für eine Kündigung kontaktieren Sie bitte unseren Spendenservice unter spenden(at)care.de oder unter 0228-975 63-26.

Wir setzen Ihren Änderungswunsch schnellstmöglich um.

Bitte beachten Sie, dass Kündigungen immer zum Monatsende wirksam werden.

Wie kann ich meine Adresse, meine Bankverbindung oder die Regelmäßigkeit zugestellter Post ändern?

Bitte nutzen Sie die entsprechend verlinkten Änderungsformulare, um Ihre Adressdaten und/oder Bankverbindung zu ändern.

Einmal im Jahr, nur bei Katastrophen oder gar keine Post - wir passen die Zustellung unserer Informationsbriefe ganz nach Ihren Wünschen an. Kontaktieren Sie uns dafür unter spenden(at)care.de oder rufen uns an unter 0228-975 63-26.

Wir werden uns schnelltmöglich um Ihr Anliegen kümmern. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine Mehrfachkontaktaufnahme nicht zu einer beschleunigten Beabeitung führt und Umstellungen eine gewisse Vorlaufzeit benötigen.

Wenn ich gezielt für ein Projekt spende – kommt meine Spende wirklich genau dort an?

Projektgebundene Spenden fließen ausschließlich in dieses Projekt. Falls mehr Spenden eingehen, als für dieses Projekt benötigt werden, verwenden wir sie für ein anderes unserer weltweiten Hilfsprojekte. Das CARE-Controlling und externe Prüfende kontrollieren diese Ausgaben. Jedoch sind bei gebundenen Spenden die Verwaltungs- und Implementierungskosten höher als bei ungebundenen Spenden. Sogenannte ungebundene Spenden sind auch deswegen hilfreich, weil wir damit flexibler und schneller reagieren können (z.B. im Katastrophenfall) oder damit Projekte fördern können, die nicht (mehr) im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen, unsere Hilfe aber trotzdem dringend benötigen.

Kann ich als Freiwilliger in Krisen- oder Projektgebieten helfen?

Gerade bei Katastrophen bieten viele Menschen CARE ihre Mitarbeit vor Ort an. Wir haben Hochachtung vor ihrer Hilfsbereitschaft und der Absicht, sich im Ausland für Not Leidende persönlich zu engagieren.

Leider können wir solche Angebote meist nicht annehmen, weil in Krisengebieten fast ausschließlich einheimische CARE-Mitarbeitende eingesetzt werden. Eine Ausnahme sind die wenigen Projektkoordinator:innen, die in der Zusammenarbeit mit internationalen Hilfs- und UN-Organisationen erfahren sind. Der überwiegende Einsatz lokaler Kräfte hat folgende Gründe:

Lokale Helfer:innen kennen den kulturellen Hintergrund und die Sprache der betroffenen Menschen. Sie können sich problemlos mit ihnen verständigen.

Sie kennen die Möglichkeiten der heimischen Infrastruktur sowie die Zusammenarbeit mit lokalen Behörden der Region und finden rasch den örtlichen Bedingungen angepasste Lösungen.

Der Einsatz von lokalen Mitarbeitenden schafft Arbeitsplätze im Krisengebiet oder in den häufig wenig entwickelten Regionen, die Flüchtlinge aufnehmen. Er sichert das Grundeinkommen von Familien und erhöht die Akzeptanz von Flüchtlingen unter der einheimischen Bevölkerung.

Die Kosten für An- und Rückreise sowie für den Aufenthalt freiwilliger Helfer:innen aus Deutschland entsprechen oft einem Vielfachen der Monatsentlohnung einheimischer Fachkräfte.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) – mit dem CARE eng zusammenarbeitet – bietet für junge Leute ein Programm an, das „weltwärts“ heißt. Dort finden Interessierte alle möglichen Chancen und Möglichkeiten, als Freiwillige:r zu arbeiten. Das Programm ist für Menschen zwischen 18 und 28 Jahren konzipiert.

Kann ich CARE-Projekte besuchen?

Ab und zu erhalten wir Anfragen von Spender:innen, die gerne CARE-Projekte besuchen würden, etwa weil sie ohnehin eine Reise in die Region planen. Hierzu ein offenes Wort: Unsere Mitarbeitende vor Ort haben in der Regel einen sehr langen Arbeitstag und sind zum Teil erheblichen Belastungen ausgesetzt. Gefragt, ob sie Besucher:innen aufnehmen können, sind sie meist zu höflich um abzulehnen, aber eine entsprechende Betreuung hält sie dann oft von dringlicheren Aktivitäten ab, was die Wirksamkeit und Kosteneffizienz unserer Projekte beeinträchtigt.

Aus diesem Grund kann CARE von seinem Projektpersonal nicht verlangen, Besucher:innen zu empfangen, es sei denn als Teil eines organisierten Besuches, der sich in die Projektaktivitäten einfügt.

Grafik: Der Weg Ihrer Spende

Allgemeines über CARE

Hier finden Sie Antworten auf Fragen rund um CARE Deutschland e.V..

Wofür steht CARE?

Bei der Gründung von CARE im Jahr 1945 stand der Name für „Cooperative for American Remittances to Europe“. Als sich die Aktivitäten von CARE ausweiteten, wurde dies geändert in „Cooperative for Assistance and Relief Everywhere“. Heute wird der Begriff CARE kaum noch als Akronym (Kurzwort aus Anfangsbuchstaben), sondern als Eigenname verstanden: care = englisch für „sorgen für, sich kümmern um“. Alles zur Gründung von CARE können Sie hier nachlesen.

Jedoch sind wir keine amerikanische Organisation. CARE wurde zwar 1945 in den Vereinigten Staaten gegründet, um das bis dahin größte private Hilfsprogramm für die Menschen im zerstörten Europa durchzuführen (CARE-Pakete). Inzwischen jedoch gehört CARE mit 14 nationalen und rechtlich eigenständigen CARE-Organisationen in Europa, Amerika, Asien und Australien zu den großen internationalen Nicht-Regierungsorganisationen.

CARE fördert Projekte in 100 Ländern. Wir leisten unsere Hilfe politisch, konfessionell und weltanschaulich ungebunden. Ein Generalsekretariat in Genf koordiniert die Arbeit der Mitgliedsorganisationen, zu denen auch CARE Deutschland gehört.

Wie transparent ist CARE?

CARE verpflichtet sich den Standards der Initiative Transparente Zivilgesellschaft, den Grundsätzen des Deutschen Spendenrates, dem VENRO-Verhaltenskodex sowie den Leitlinien des Transparenzpreises von PricewaterhouseCoopers. Hier belegte CARE stets einen der vordersten Plätze. Diese Auszeichnungen sind Bestätigung unserer Arbeit und Ansporn, auch in Zukunft den hohen Anforderungen und Erwartungen unserer Spenderinnen und Spender gerecht zu werden.

Aufgrund jahrzehntelanger Expertise hat CARE Beraterstatus bei den Vereinten Nationen. CARE Deutschland ist Mitglied im Koordinierungsausschuss humanitäre Hilfe des Auswärtigen Amtes, im Verband Entwicklungspolitik deutscher Nicht-Regierungsorganisationen (VENRO) und gehört den Bündnissen Aktion Deutschland Hilft und Gemeinsam für Afrika an.
CARE Deutschland ist Mitglied beim Deutschen Spendenrat und beachtet die vom Spendenrat herausgegebenen "Goldenen Regeln für Spender":

  • CARE ist als gemeinnützig anerkannt.
  • CARE stellt auf Wunsch aussagekräftiges Material über die Aktivitäten und über die Organisation selbst zur Verfügung.
  • CARE informiert die Spender regelmäßig über durchgeführte und aktuelle Projekte.
  • CARE unterlässt aggressive Werbung.
  • CARE hat sich zu Transparenz und Offenheit verpflichtet. Dafür steht das Logo des Deutschen Spendenrates e.V.
  • CARE veröffentlicht einen Jahresbericht mit Aussagen über die Mittelverwendung.

Wie finanziert CARE seine Projekte?

Knapp 60 Prozent unserer Einnahmen erhalten wir als öffentliche Zuwendungen von Regierungen und internationalen Institutionen. Die wichtigsten Zuwendungsgeber von CARE Deutschland sind die Europäische Kommission, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und das Auswärtige Amt. Die verbleibenden Mittel bringen wir durch Kooperationspartner und aus privaten Geldern auf. Spenden aus der Bevölkerung, von Firmen, Stiftungen und aus Benefizveranstaltungen bilden deshalb eine unerlässliche und wichtige Grundlage unserer Hilfe.

Kann ich für CARE arbeiten?

Freie Stellen innerhalb der verschiedenen CARE-Organisationen und das jeweils entsprechende Anforderungsprofil finden Sie auf dieser Website in den Stellenangeboten.

CARE Deutschland inseriert Stellenanzeigen auch in Print- und Online-Medien.

Kann CARE mich bei der Erstellung meiner Schul- / Studien- / Examensarbeit / Umfrage unterstützen?

In der Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit seit Jahrzehnten tätig und anerkannt, wird CARE regelmäßig gebeten, bei der Erstellung von Schul-, Studien- und Examensarbeiten, wissenschaftlichen Untersuchungen oder Umfragen behilflich zu sein. Lange Zeit haben wir alle Anliegen dieser Art nach besten Kräften bearbeitet.

Schweren Herzens mussten wir uns jedoch entscheiden, diese Serviceleistung nicht mehr anzubieten. Die Zahl entsprechender Anfragen hat - möglicherweise durch den wachsenden Bekanntheitsgrad von CARE - in den letzten Jahren so zugenommen, dass der erforderliche Bearbeitungsaufwand die Ressourcen unserer Geschäftsstelle zu Lasten der eigentlichen Projekt- und Öffentlichkeitsarbeit über Gebühr in Anspruch nahm.

Natürlich erfordert nicht jede Anfrage großen Bearbeitungsaufwand. Doch in der Summe der Wünsche, die von einfachen Fragebögen über Literaturrecherchen bis hin zu längeren Telefoninterviews oder ausführlichen Gesprächen mit Mitarbeitenden reichen, ist der zusätzliche Arbeitsanfall doch erheblich.

Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir von dieser Regelung keine Ausnahme machen können - auch wenn Ihre Anfrage "keine große Sache" wäre.

Viele Informationen zu CARE finden Sie auf unserer Homepage. In unserer Imagebroschüre erfahren Sie, welche Themen uns als Hilfsorganisation am Herzen liegen. In unseren Jahresberichten können Sie Zahlen zu den CARE-Projekten der letzten Jahre einsehen. Im Magazin CARE affair werden wichtige Themen der Entwicklungszusammenarbeit anschaulich aufbereitet. Der CARE-Report hält Sie über Aktuelles aus der CARE-Welt auf dem Laufenden. Wir freuen uns außerdem, wenn Sie unseren Newsletter abonnieren, der Sie regelmäßig über unsere Projekte informiert.

Wie arbeitet CARE Deutschland mit seinen Schwesterorganisationen zusammen?

Alle CARE-Mitgliedsorganisationen sind rechtlich selbstständig, koordinieren jedoch ihre Arbeit unter der Bezeichnung „CARE International“ durch ein Generalsekretariat in Genf. CARE fördert Projekte in 100 Ländern weltweit.

CARE verfügt über Regional- und Länderbüros, die direkt mit den Betroffenen, mit Gemeinden, Partnerorganisationen, Behörden und Regierungen sowie den Vereinten Nationen zusammenarbeiten. CARE besitzt auch deshalb das Vertrauen seiner Projektteilnehmenden, weil die überwältigende Mehrheit der CARE-Mitarbeitenden aus den Staaten kommt, in denen wir arbeiten. Dieses Personal spricht die jeweilige Landessprache, kennt und versteht die einheimische Kultur am besten.

Jedes CARE-Projekt wird durch eine koordinierende Person geleitet, die das Programm direkt vor Ort überwacht und bei Bedarf Expert:innen aus Drittländern anfordert, die einheimisches Personal in technischen, gesundheitlichen, organisatorischen, finanziellen oder kaufmännischen Fragen weiterbilden.

Vor allem bei Katastrophen und Krisen nutzen die CARE-Organisationen ihre Ressourcen gemeinsam, um Stärken, Fachwissen und -kräfte so aufeinander abzustimmen, dass umfassende und bedarfsgerechte Hilfe schnell organisiert werden kann.

Was bedeutet die Mitgliedschaft im Deutschen Spendenrat?

CARE Deutschland beachtet die "Goldenen Regeln", die vom Deutschen Spendenrat e.V. für Spender:innen herausgegeben wurden:

  • CARE ist als gemeinnützig anerkannt.
  • CARE stellt auf Wunsch aussagekräftiges Material über die Aktivitäten und über die Organisation selbst zur Verfügung.
  • CARE informiert die Spender regelmäßig über durchgeführte und aktuelle Projekte.
  • CARE unterlässt aggressive Werbung.
  • CARE hat sich zu Transparenz und Offenheit verpflichtet. Dafür steht das Logo des Deutschen Spendenrates e.V.
  • CARE veröffentlicht einen Jahresbericht mit Aussagen über die Mittelverwendung.

Fragen zum Spendenshop

Sie haben Fragen zu dem CARE-Spendenshop? Dann sind Sie hier richtig. Hier finden Sie die Fragen, die uns am häufigsten dazu gestellt werden.

Was sind die Vorteile des CARE-Spendenshops?

Sie suchen sinnvolle Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke für Familie und Freund:innen, die nicht nur ihnen Freude bereiten? Schenken Sie mit CARE nachhaltig: Spenden Sie symbolisch Nahrung für unterernährte Kleinkinder, schicken Sie Kinder zur Schule oder unterstützen Sie eine schwangere Frau mit einem CARE-Paket voller Mutterglück. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, eine personalisierte CARE-Geschenkurkunde zu erstellen, die Sie versenden oder ausdrucken können. Wenn Sie eine Spendenquittung erhalten möchten, vermerken Sie dies bitte im Spendenformular. Wir verschicken die Quittung per Post.

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Wofür gibt CARE meine Spende aus?

Um den verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern zu garantieren, ist CARE Mitglied im Deutschen Spendenrat und hat sich dessen Standards verpflichtet. Für die transparente Offenlegung der Finanzen wurde der CARE-Geschäftsbericht mit dem Transparenzpreis von PricewaterhouseCoopers ausgezeichnet.

Die Geschenke im Spendenshop stehen beispielhaft für die von CARE vor Ort geleistete Hilfe, die dringend benötigt wird. CARE stellt sicher, dass die durch den Spendenshop generierten ungebundenen Spenden dort eingesetzt werden, wo es am nötigsten ist. CARE kämpft weltweit gegen Not, Armut und Benachteiligung. Wir garantieren den verantwortungsvollen Einsatz Ihrer Spende in der schnellen Nothilfe nach Naturkatastrophen oder in einem unserer nachhaltigen, langfristigen und transparenten Programmen – auch in „vergessenen“ Krisen, über die die Medien kaum berichten.

CARE kauft Hilfsgüter größtenteils auf lokalen Märkten in den entsprechenden Ländern oder Nachbarländern. Gerade bei Nothilfeeinsätzen muss CARE schnell und flexibel handeln können.

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Was ist eine Abospende?

Ihre Abospende ist eine regelmäßige Spende für CAREs weltweite Arbeit für Menschen in Not. Sie suchen sich ein oder mehrere Geschenke aus dem Spendenshop aus, entscheiden sich für die Abospende und leisten so einen monatlichen Beitrag. Regelmäßige Spenden helfen CARE, unsere Projekte vorausschauender planen, in Katastrophenfällen schnell reagieren und die Verwaltungskosten niedrig halten zu können. Sie können Ihre Abospende jederzeit kündigen.

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Wie kommen die Hilfsgüterpreise zustande?

Um unseren Spender:innen einen übersichtlichen und nutzerfreundlichen Spendenshop anzubieten, haben wir darauf verzichtet, Hilfsgüterpreise aus allen CARE-Projektländern anzugeben. Es handelt sich um ungefähre Preise von Produkten aus unserer täglichen Arbeit, die natürlich je nach Projektland variieren.

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Wie erhalte ich eine Spenden- oder Geschenkurkunde?

Nachdem Sie Ihr symbolisches CARE-Paket gepackt und verschickt haben, haben Sie die Möglichkeit, eine Geschenkurkunde zu erstellen, die sie ausdrucken oder per E-Mail an die:den Beschenkte:n verschicken können. Selbstverständlich können Sie selbst entscheiden, ob der Spendenbetrag und der Name der:des Beschenkten auf der Urkunde erscheint.

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Kann ich Hilfsgüter auch einer von mir bestimmten Person oder Organisation vor Ort zukommen lassen?

Nein. CARE kann Hilfsgüter nur für CARE-Programme einsetzen. Ein Versand an Privatpersonen oder andere Organisationen ist nicht möglich, da CARE sonst seine Gemeinnützigkeit verlieren würde.

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Straßen- und Haustürwerbung

Sind Sie uns kürzlich begegnet? Haben Sie einen CARE-Infostand gesehen und fragen sich, worum es hier genau geht? Sind Sie vielleicht sogar mit unseren Teams ins Gespräch gekommen und möchten mehr wissen? Hier gibt es die wichtigsten Fragen und Antworten zu unserer Standwerbung in deutschen Innenstädten und zur Haustürwerbung.

Warum führt CARE Straßen- und Haustürwerbung durch?

Zur Gewinnung neuer Unterstützer:innen stellt Face2Face-Werbung (auf der Straße und an der Haustür) für uns eine der wirkungsvollsten Methoden dar, um gezielt mit Menschen ins Gespräch zu kommen und sie individuell über unsere Arbeit zu informieren.

Unsere Informationsstände finden sich in Innenstädten oder an privaten Standorten wie etwa in Geschäften und Bahnhöfen. Unsere Präsenz an diesen Orten wird natürlich vorab mit der Stadtverwaltung oder den Geschäftsinhabern abgesprochen und angemeldet. Alle Gespräche am Stand oder an der Haustüre erfolgen unter den definierten Qualitätsrichtlinien der Qualitätsinitiative Straßen & Haustürwerbung, kurz Q!SH.

Bei der Straßenwerbung stehen unsere Teams von 2-5 Personen mit einem Stand in der Fußgängerzone. Sie sprechen Passant:innen an und bieten ein Gespräch über die Projekte von CARE an.

Bei der Haustürwerbung klingeln unsere Dialoger:innen an der Haustüre und bieten ebenfalls ein Gespräch an. Hier besteht ein Team aus 2-3 Personen, wobei an der Haustüre selbst nur eine Person steht. Dabei wird nicht das Haus/die Wohnung betreten.

Sofern kein Gespräch gewünscht ist, wird der Wunsch selbstverständlich respektiert.

Bei Interesse kann ein SEPA-Mandat (auf einem Tablet oder in Papierform) unterschrieben werden. Dadurch wird dann zukünftig ein selbst gewählter Betrag regelmäßig von CARE abgehoben. Wir verteilen keine Flyer, um Papiermüll zu vermeiden. Wer Interesse hat, erhält eine Informationsbroschüre und kann sich auch auf einem Tablet vor Ort informieren.

Woran erkennt man seriöse Straßen- und Haustürwerbung?

Derzeit arbeitet CARE mit den Agenturen DialogDirect, Direct Result und Talk2Move zusammen. Sie organisieren die Face2Face-Kampagnen und sind wie auch CARE, Mitglied der Qualitätsinitiative Q!SH. Bei Q!SH werden nur Organisationen und Agenturen aufgenommen, die sich den hohen Qualitätsstandards der Initiative verpflichten und eine Prüfung der Ombudsstelle bestehen.

Alle Dialoger:innen im Einsatz für CARE tragen einen Ausweis, auf dem Ihr Name und die Agentur deutlich zu erkennen sind.

Jede Unterschrift für ein SEPA-Mandat kann ohne Angabe von Gründen auch widerrufen werden. Unsere Dialoger:innen sind verpflichtet, hierauf aufmerksam zu machen und sich bei Ihren Gesprächen stets an einem Verhaltenskodex zu halten. Richtlinien des Kodex sind hier nachzulesen, Verstöße führen zu Konsequenzen. Sowohl CARE als auch die Agenturen überprüfen das Verhalten der Dialoger:innen regelmäßig vor Ort.

Bei Infoständen von CARE oder an der Haustüre dürfen zudem keine Bargeldspenden angenommen werden.

Wer ist für CARE als Dialoger:in tätig?

Die Dialoger:innen, die für CARE im Einsatz sind, sind in der Regel junge Menschen, die sich neben Studium und Ausbildung etwas dazu verdienen. Der Job ist einerseits nicht leicht: Von 100 Menschen, die auf der Straße angesprochen werden, bleiben höchstens 10 stehen, mit einer Person kommt man ins Gespräch. Andererseits sind die Dialoger:innen deshalb so motiviert, weil sie hinter den Zielen von CARE stehen und mit ihrer Arbeit den Kampf gegen Not und Armut weltweit unterstützen. Auch das Gemeinschaftsgefühl in der Gruppe motiviert. Die jungen Frauen und Männer sind am Infostand das Gesicht von CARE. Sie werden von den Agenturen daher sorgfältig ausgewählt und auch von CARE intensiv geschult.

Wie lange dauert es, bis es zum ersten Einzug kommt?

In der Regel ziehen wir die erste Spende nach ca. 2-3 Wochen ein. Das genaue Datum teilen wir Ihnen in dem Willkommensschreiben mit.

Ich habe auf der Straße/an der Haustür unterschrieben und weiß nicht mehr, was ich unterschrieben habe.

Sollten Sie nach 1-2 Tagen noch keine Willkommens-Email erhalten haben (schauen Sie bitte auch in Ihrem SPAM-Ordner nach), können Sie sich gerne an uns wenden. Vor dem ersten Einzug erhalten Sie aber in jedem Fall ein Schreiben mit allen Informationen von uns.

Bei Fragen und Anregungen können Sie sich gerne an unseren Spendenservice wenden, den Sie telefonisch unter 0228-97563-26 und per E-Mail unter spenden@care.de erreichen.

Ich habe es mir anders überlegt und möchte den Betrag/Zahlungsrhythmus ändern oder doch von der Spende zurücktreten.

Es ist möglich, den Spendenbetrag und auch den Zahlungsrhythmus zu ändern. Kontaktieren Sie uns dafür gerne unter 0228-97563-26 oder per Mail an spenden@care.de.

Ihre regelmäßige Spende kann zum Monatsende und ohne Angaben von Gründen gekündigt werden.

Ich bin auf der Straße/an der Haustür angesprochen worden und war mit der Art und Weise nicht zufrieden.

Bitte kontaktieren Sie CARE in diesem Fall. Ihr Feedback hilft uns sehr, unsere Arbeit zu verbessern. Auch wenn die Dialoger:innen eng begleitet werden und einen strengen Verhaltenscodex einhalten müssen, kann Fehlverhalten leider nie ganz ausgeschlossen werden. Nur wenn Sie uns davon berichten, kann CARE dem Sachverhalt auf den Grund gehen. Vielen Dank dafür!

Wie sieht die Werbung auf der Straße/an der Haustür während der Corona-Pandemie aus?

Aufgrund der aktuellen Situation wurden zusätzliche Maßnahmen zur Sicherheit aller ergriffen sowie die bestehenden Q!SH-Qualitätsstandards um Hygienestandards ergänzt (http://www.qish.de/richtlinien-corona.html). Diese sehen u.a. vor, dass bei den Gesprächen immer ein Mund-Nasen-Schutz getragen und der Sicherheitsabstand von 1,5 Metern eingehalten wird. Desinfektionsmittel sind vorhanden und Gegenstände, die von Dialoger:innen mitgeführt werden, werden nach jeder Benutzung desinfiziert. Die Hygieneempfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie aktuelle Änderungen und Vorgaben örtlicher Behörden werden selbstverständlich beachtet.