
Ein Projekt für Bildung für Nachhaltige Entwicklung
Ein Projekt für Bildung für Nachhaltige Entwicklung
Was hat Globalisierung mit Ungerechtigkeit zu tun? Warum ist die Diskussion um die Klimakrise so eng verwoben mit Armut, Hunger und Flucht? Und warum kommt es in einigen Ländern immer wieder zu Nahrungsmittelknappheit, wenn es doch eigentlich genügend Essen für alle gibt?
Entlang der drei Kompetenzfelder Erkennen, Bewerten, Handeln bietet das pädagogische Konzept des Globalen Lernens die Möglichkeit, globale Zusammenhänge hinter den komplexen Herausforderungen unserer Zeit zu verstehen. Dadurch können sich persönliche Handlungsoptionen eröffnen, um eine lebenswerte Welt für Alle zu gestalten – jetzt und in Zukunft.
Die drei Kompetenzfelder des Globalen Lernens sind der Orientierungsrahmen im changemaker-Projekt von CARE. Anhand konkreter Beispiele werden globale Zusammenhänge aufgezeigt und Wirkmechanismen nachvollzogen. Das wirft zudem weitere Fragestellungen auf, die einen Perspektivwechsel auf gewohnte Denkmuster ermöglichen und Raum für die Reflektion der eigenen Verantwortung lassen. So werden die Schüler:innen für globale Ungerechtigkeiten sensibilisiert unddazu angeregt, ihre eigene Rolle dabei kritischzu hinterfragen. Durch den Perspektivwechsel können die Schüler:innen gemeinsam alternative Handlungsoptionen erarbeiten, um das Gelernte praktisch und aktiv im Alltag umzusetzen. So wird die Teilhabe am gesellschaftlichen Wandel hin zu einem nachhaltigen und zukunftsfähigen Lebensstil gestärkt.
Mit „Re:Think – Ein Planspiel zu Klimakrise, Migration und Zukunft“ erlangen Schüler:innen einen spielerischen Zugang zu den komplexen Themen Klimakrise und Migration. Sie wechseln ihre Perspektiven und verstehen so globale Zusammenhänge, ungleiche Privilegien und klimabedingte Migration.
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