Frauen und Mädchen zu unterstützen steht im Fokus der Arbeit von CARE

Frauen machen die Hälfte der Weltbevölkerung aus – und werden doch bis heute weltweit benachteiligt und diskriminiert. Aus unserer 75-jährigen Erfahrung wissen wir jedoch: Fortschritte, die für Frauen erreicht werden, sind auch Fortschritte für ihre Familie und ihre gesamte Gemeinschaft. Deshalb setzt sich CARE für mehr Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau weltweit ein. Das Ziel ist, die Situation von Frauen und Mädchen nachhaltig zu verbessern und ihnen Bildung, Einkommenssicherung, politische Teilhabe und ein gesundes Leben zu ermöglichen. Stärkung und Unterstützung von Frauen und Mädchen in Not ist ein wesentlicher Schritt um mehr Gleichberechtigung für Frauen weltweit zu erreichen. 

Mit Ihrer Spende für Frauen und Mädchen gestalten Sie für sie eine glückliche und gleichberechtigte Zukunft in unseren Projektländern mit!

Lernen Sie Angeline kennen, eine Pumpenmechanikerin

Die 47-jährige Angeline ist verwitwet, hat zwei erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder. Sie wohnt in einem Dorf in der Region Chivi, im Süden Simbabwes und hat eine neue Berufung gefunden: Sie wurde zur Pumpenmechanikerin in einem WASH-Programm von CARE ausgebildet. 

WASH steht für sauberes Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene – unverzichtbare Bestandteile für ein gesundes Leben, denn viele Familien im Süden Simbabwes leben von Landwirtschaft und Viehzucht. Sie kämpfen gegen langanhaltende Dürren, Ausbrüche von Seuchen und verfügen nur selten über eine funktionierende Wasserversorgung. Das zwingt sie, oft mehrmals täglich lange Strecke zu gehen, um Wasser zu holen.

Das wollte auch Angeline nicht mehr tun. In ihrer Arbeit als Pumpenmechanikerin reist sie von Dorf zu Dorf und repariert kaputte Bohrlöcher und Wasserpumpen. Sie ist stolz, dass sie mittlerweile ein kaputtes Rohr sieht und direkt sagen kann, was repariert werden muss. Dank dieser Fähigkeit kann sie nun Menschen helfen und sogar ein bisschen Geld verdienen, um ihre Enkelkinder zur Schule zu schicken. Angeline wünscht sich, dass alle Zugang zu sauberem Wasser erhalten und es macht sie glücklich, andere Frauen zu unterstützen und ihnen in schwierigen Zeiten wie der Dürre zu helfen. Denn Frauen und Mädchen in Simbabwe sind einer doppelten Verantwortung ausgesetzt: Sie kümmern sich um die Ernte und das Vieh und gleichzeitig noch um Kinder, Haushalt und kranke Angehörige.

Eine Frau im Blaumann mit Bauarbeiterhelm steht an einer Wasserpumpe in Simbabwe
Drei Frauen in Blaumann und Helm reparieren Wasserbrunnen in Simbabwe

Mit WASH-Programmen stellt CARE vielen Familien sauberes Wasser durch die Sanierung von Bohrlöchern und Brunnen zur Verfügung und klärt sie über die besten Hygiene- und Hygienepraktiken auf. Ausgebildete Frauen wie Angeline dienen als Vorbilder für junge Mädchen und ermutigen sie dazu, sich in der Schule den von CARE gegründeten Gesundheitsclubs anzuschließen, wo sie viel über Hygiene lernen. Frauen und Mädchen stehen bei allen WASH-Maßnahmen im Mittelpunkt. Dies ist notwendig, da sie unverhältnismäßig oft von Entscheidungen über die Wasser- und Sanitärversorgung ausgeschlossen sind. Wenn Frauen und Mädchen in die Entscheidungen einbezogen werden, hat das viele Vorteile:

  • Sie verbringen weniger Zeit mit der Pflege von Familienmitgliedern, die aufgrund von verschmutztem Wasser krank werden.
  • Sie müssen nicht mehr viele Kilometer täglich zurücklegen, um Wasser für ihre Familien zu holen.
  • Dadurch gewinnen Frauen und Mädchen Zeit für Fortbildungen und können Geld verdienen.
  • Mädchen können in die Schule gehen und eine glückliche Kindheit genießen.

Ihre Spende für Frauen und Mädchen 

Mit Ihrer Spende für Frauen und Mädchen helfen Sie CARE, die Rechte von Frauen und Mädchen zu stärken, ihre Gleichberechtigung weltweit zu fördern und ihnen mehr Entscheidungsteilhabe in ihren Gemeinden zu ermöglichen. Mit Ihrer Hilfe für Frauen unterstützen Sie Projekte, die auf die Schaffung neuer Einkommensmöglichkeiten, reproduktive Gesundheit, Schutz vor Gewalt hinwirken. Sie fördern mit Ihrer Spende für Mädchen Bildungsmöglichkeiten statt Kinderehe und Zwangsheirat. Wir helfen Frauen und Mädchen in Not und gehen auf ihre Bedürfnisse mit angepassten Gesundheits- und Hygieneprojekten ein.

Nothilfe für Frauen nach Katastrophen 

Eine Frau steht vor einer CARE-Helferin und und erhält einen Umschlag

Nach der Explosion in Beirut

Im Libanon leben über 250.000 Arbeitsmigrant:innen. Die meisten arbeiten im Hafen von Beirut, in umliegenden Fabrikgebäuden oder sind Hausangestellte und haben durch die Katastrophe ihre Arbeit verloren. Der Großteil sind Frauen, die aus benachbarten Ländern kommen und vollständig von der Willkür ihrer Arbeitgeber:innen abhängig sind. Bereits vor der Explosion wurden viele ohne Absicherung auf die Straße gesetzt, weil ihre Arbeitgeber:innen sie aufgrund der Inflation nicht mehr bezahlen konnten. Seit der Explosion ist CARE vor Ort und hilft mit Lebensmittel- und Wasserverteilung sowie psychosozialer Unterstützung.

Portrait einer Frau, deren Gesicht von einem Schal verdeckt ist

CARE-Studien: Frauen und Mädchen in Not

Nach Naturkatastrophen, im Krieg und in Krisen werden die Bedürfnisse von Frauen häufig vernachlässigt. Wenn die Wege zu den Waschräumen weit und unbeleuchtet sind, werden Frauen nachts häufiger Opfer von Überfällen und sexualisierten Übergriffen. Sie sterben bei der Geburt ihrer Kinder, weil die Ärzte in den Flüchtlingscamps keine Erfahrung mit Geburtshilfe haben. Sie sitzen nicht am Tisch, wenn über ihr Schicksal entschieden wird – weil sie schon vor dem Konflikt nicht zur Schule gegangen sind. Wie sich Frauen dabei fühlen und was getan werden muss, stellt CARE mit dem Bericht „Women and Girls in Emergencies“ hier vor. Ein besonderes Augenmerk auf das Schicksal von Mädchen auf der Fluchtwerfen wir in unserem Bericht „Far From Home: The 13 Worst Refugee Crises for Girls“ hier.

500 Mio.
Frauen weltweit haben keinen Zugang zu Sanitärversorgung.
Online spenden

Frauengesundheit und eine sichere Geburt

Ein Mädchen in Schuluniform in Simbabwe, im Hintergrund sieht man zwei mädchenfreundliche Toiletten

Frauenhygiene in Krisengebieten 

Frauen und Mädchen benötigen besonderen Schutz und besondere Hygieneartikel. Deswegen setzt sich CARE neben der Aufklärung und Gesundheitsprojekte auch für das Thema Menstruationshygiene ein. Denn in vielen Ländern wie Nepal oder Simbabwe ist Menstruation immer noch ein Tabuthema. Mädchen gehen während ihrer Periode nicht zur Schule oder werden im Familienleben benachteiligt. Aber auch in Deutschland wird wenig über das Thema geredet. Das Menstruationshygiene-Projekt von CARE soll dieses Stigma abbauen und gleichzeitig die Mädchen über ihren sich verändernden Körper aufklären und eine hygienische Umgebung schaffen. So werden Hygieneartikeln direkt nach einer Katastrophe an Frauen verteilt. Ebenso wird der Zugang zur Sanitärversorgung ausgebaut, damit Mädchen angemessene Hygiene durchführen und sich gegen Krankheiten und Infektionen schützen können.

Eine Mutter hält ihr Kind auf dem Arm und küsst es auf die Wange

Gefahren in der Schwangerschaft

Jeden Tag sterben weltweit über 800 Frauen aufgrund von Schwangerschaftskomplikationen oder bei der Geburt. Das liegt zum Teil daran, dass sie nur mithilfe traditioneller Geburtshelferinnen oder allein zu Hause entbinden. Die Gefahren für die werdenden Mütter und ihre Babys sind dadurch immens: Risiken wie Bluthochdruck, Blutarmut oder eine ungünstige Lage des Kindes im Bauch werden nicht entdeckt, Komplikationen wie Blutungen oder Infektionen nicht richtig behandelt. Dabei könnten diese Komplikationen durch rechtzeitige Eingriffe, ausgebildete Hebammen oder die richtigen Medikamente vermieden werden. CARE-Helfer:innen sind daher weltweit in 51 Ländern im Einsatz, kümmern sich um die Aus- und Weiterbildung von medizinischem Personal und den dringend notwendigen Ausbau von Gesundheitsstationen vor allem im ländlichen Raum und klären werdende Mütter über Themen wie Schwangerschaft und Geburtsvorbereitung auf. 

Ansicht in ein Krankenhauszimmer, in dem sich für ein CARE-Projekt für reproduktive Gesundheit eingesetzt wird

Jemen: Förderung der Frauengesundheit

In einer Stadt im Südwesten des Jemens sind fast 52 Prozent der rund 130.000 Binnenvertriebenen Frauen. 20 Prozent von ihnen sind im gebärfähigen Alter. Leider mangelt es hier sowie im ganzen Land stark an Gesundheitsdiensten, die werdenden Müttern eine sichere Schwangerschaft und Geburt ermöglichen. Durch den seit Jahren andauernden Krieg, die Corona-Pandemie und den Mangel an Finanzmitteln ist das Gesundheitssystem weitestgehend zusammengebrochen. Frauen fehlt der Zugang zu sauberem Wasser, Bildung und medizinischer Versorgung. Nach Angaben der Vereinten Nationen weist der Jemen eine der höchsten Müttersterblichkeitsraten in der Region auf: bis zu 164 Todesfälle pro 100.000 Geburten (Weltbank, letzte Messung von 2017).

Durch die Unterstützung von CARE können viele Gesundheitseinrichtungen mittlerweile eine gute Servicequalität und Hilfe für Frauen anbieten. Die Hebammen wurden in ihren Fähigkeiten ausgebildet, was die Qualität der Betreuung von Schwangeren und Neugeborenen verbessert. „Es gibt keine Worte, die mein Glück ausdrücken können, wenn ich sehe, dass eine Mutter ihr Baby hält und beide gesund sind. Ich hoffe, dass COVID-19 bald endet und alle Frauen und Babys eine würdige Betreuung erhalten, um sich guter Gesundheit zu erfreuen“, sagt Lubna, Hebamme in einem Zentrum für Frauengesundheit im Jemen.

Bildung statt Kinderehe und Zwangsheirat

Ein Mädchen sitzt mit einem Stift in der Hand an einer Schulbank und lächelt

CARE arbeitet mit Familien, Gemeinden und Organisationen zusammen, um Kinderehen und ihre Folgen durch bildende und verhaltensändernde Programme zu bekämpfen. Heirat statt Schule, alle zwei Sekunden. Das ist die traurige Wahrheit für Mädchen in rund 26 Ländern, in denen CARE tätig ist. Statistiken besagen, dass die Chance unter 18 Jahren verheiratet zu werden dort größer ist, als die, eine weiterführende Schule zu besuchen. Für die meisten Mädchen bedeutet „in guten wie in schlechten Zeiten“ immer schlechte Zeiten, „in Armut und Reichtum“ immer Armut. Sie sind gezwungen, ein Armutsgelübde abzulegen. 

Mehr Fakten, Unterscheidungen und Informationen zu den Themen finden Sie unter: Zwangsheirat und Kinderehe.

Jenifers CARE-Paket für Bildung

In Kasungu, dem Dorf, in dem das Mädchen Jenifer lebt, sind Kinderehen an der Tagesordnung. Zur Schule zu gehen ist für viele Mädchen in Malawi deswegen nicht mehr möglich. Doch ohne Bildung leben sie in Armut und können ihre Familie kaum ernähren. Das CARE-Projekt „Join My Village“ fördert den Schulbesuch von Mädchen und möchte so den Teufelskreis der Zwangsehen durchbrechen. Durch diese Bildungsprogramme können Mädchen wie Jenifer hoffnungsvoll in eine sichere und selbstbestimmte Zukunft blicken.

Weibliches Unternehmertum stärken

In vielen unserer Partnerländer spielen Frauen eine Hauptrolle in der Land- und Textilwirtschaft. Sie werden allerdings oft ungerecht bezahlten, arbeiten viel mehr als Männer und kümmern sich zusätzlich noch um die Hausarbeit und versorgen die Kinder. Dabei besitzen Frauen nur selten das Land, das sie bewirtschaften, und werden nur sehr eingeschränkt an Entscheidungsprozessen in ihren Gemeinden beteiligt. Besonders während Krisen, wie aktuell der Corona-Pandemie, treffen die ökonomischen Folgen Frauen am härtesten. 

Zwei Frauen aus Bangladesch stehen nebeneinander und lächeln

Frauen sind stark!

Daher ist die wirtschaftliche Stärkungvon Frauen eines der effizientesten Mittel, um ihre Unabhängigkeit zu unterstützen und sie resilienter gegenüber externen Problemen zu machen. Mutige Frauen, die der Armut die Stirn bieten und in ihrer Dorfgemeinschaft etwas bewegen, gibt es überall auf der Welt. In ihren Händen liegt ein wesentlicher Schlüssel zur Beendigung der Armut. CARE-Helfer:innen helfen Frauen vor Ort und ermöglichen es ihnen, sich beruflich zu entwickeln. Allein im Jahr 2020 wurden 2,6 Millionen Frauen mit CARE zu erfolgreichen Kleinsparerinnen und Unternehmerinnen. 

 

Frauen sitzen an den Nähmaschinen und stellen Gesichtsmasken her

Einkommen trotz der Corona-Pandemie

Steigende Arbeitslosigkeit, eingeschränkte Mobilität und Zunahme geschlechtsspezifischer Gewalt – die Corona-Pandemie hat in Mali die ohnehin schon schlechte Situation vieler Frauen weiter verschärft. Um dem entgegenzuwirken, initiierte das CARE-Team in Ségou eine Corona-konforme Werkstatt für Frauen, wo Gesichtsmasken für den Verkauf genäht werden. Dafür wurden lokale Schneiderinnen angeworben, die die Frauen und Mädchen schulen. CARE half mit Materialien und bei der Suche nach Partner:innen und Kund:innen.

Eine Frau mit Maske sitzt in einem Stuhl, um sie herum zahlreiche Materialien zur Seifenherstellung

Investitionen in die Zukunft

Durch diese Tätigkeit können Frauen in Not auch inmitten dieser Krise ein gutes Einkommen generieren, das sie in ihren CARE-Spargruppen investieren. Gleichzeitig erlernen sie neues Wissen, welches sie wiederum an andere Frauen und Mädchen weitergeben können. Auch in Niger erhielten Frauen Fortbildungen von CARE-Helfer:innen. Dort verdienen sie nun durch die Herstellung von Gesichtsmasken und durch die Produktion von Seife Geld, das sie in den Kleinspargruppen ihrer Gemeinden dann sparen, verleihen und investieren können.

7 von 10
Frauen erfahren in Kriegs- und Krisenzeiten Gewalt und Missbrauch!
Jetzt helfen

Hilfe gegen Gewalt an Frauen

Eine Frau sitzt an einer Wand und legt traurig die Hände an den Kopf.

Frauen benötigen besonderen Schutz

Wenn gewaltsame Konflikte ausbrechen, wenn Menschen in Massen flüchten müssen, verlieren Frauen und Mädchen oft den Schutz durch ihre Familien und Dorfgemeinschaften und werdenleicht Opfer sexualisierter Übergriffe. In der DR Kongo zum Beispiel gehen Schätzungen nach zwei Jahrzehnten Flucht und Gewalt von über einer Million vergewaltigter Frauen aus. Was bleibt sind schwere Verletzungen – an Körper und Seele. Häufig werden die missbrauchten Frauen nach der Tat von ihren Ehemännern und den Dorfgemeinschaften verstoßen und müssen mit den Folgen alleine zurechtkommen. „Das Leid, das viele Frauen und Mädchen erfahren – sexuelle Gewalt, Vergewaltigung, Stigmatisierung – ist unermesslich“, berichtet Stépha Rouichi, die als CARE-Helferin in der DR Kongo tätig ist. 

Mutter mit zwei Kindern im Jemen.

Medizinische und psychosoziale Hilfe

CARE arbeitet in mehr als 40 Ländern weltweit daran, den Überlebenden zu helfen und Gewalt gegen Frauen zu verringern: durch medizinische und psychosoziale Hilfe, die den missbrauchten Frauen hilft, das Erlebte zu verarbeiten, durch das Aufbrechen alter Denkstrukturen und Aufklärung zu Rollenbildern und Gleichberechtigung und durch die Befähigung, sich durch CARE-Spargruppen ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften, sich damit eine Lebensgrundlage aufzubauen und so ihren Platz in der Gesellschaft wiederzufinden.

 

Gemeinsam Frauen und Mädchen helfen

Unsere Erfahrung zeigt, dass die Fokussierung unserer Hilfe auf Frauen und Mädchen in unseren Projektländern viele Erfolge und langfristige Veränderung bewirken kann:

  • Die Unterstützung von Mädchen bei der Bildung auch nach der Grundschule führt beispielsweise dazu, dass sie sechs Mal weniger vor ihrer Volljährigkeit zur Ehe gezwungen werden. (Unicef, 2007)
  • Die Bildung ermöglicht Frauen höhere berufliche Chancen und einen besseren Zugang zu ausgewogener Ernährung. Dies führt dazu, dass gesunde Frauen gesunde Kinder gebären. Die Kinder-Mangelernährung reduziert sich dadurch um 43 Prozent. (WFP)
  • Die Stärkung von Frauen in ihrer Gleichberechtigung und die Besserung der familiären Verhältnisse führ zur Abnahme der häuslichen Gewalt. (Strive, 2011)
  • Mit gleichen Möglichkeiten in der Landwirtschaft wie Männer, könnten Frauen die Erträge ihrer Äcker um 20-30 Prozent steigern. Damit würden 100-150 Millionen Menschen weniger hungern. (FAO)
  • Die Müttersterblichkeitsrate während der Schwangerschaft oder der Geburt kann um 67 Prozent gesenkt werden, wenn alle Frauen die Möglichkeit hätten selbstbestimmt über eine Schwangerschaft entscheiden zu können. (WHO)

Gemeinsam können wir mit und für Millionen Frauen und Mädchen weltweit die Geschlechtergerechtigkeit und ein besseres Leben erreichen.