
Nach 14 Jahren Krieg leiden die Menschen in Syrien unter Armut, Vertreibung und Hunger. Naturkatastrophen und Dürre verschärfen die Not. CARE unterstützt mit Nothilfe.
Nach 14 Jahren Krieg leiden die Menschen in Syrien unter Armut, Vertreibung und Hunger. Naturkatastrophen und Dürre verschärfen die Not. CARE unterstützt mit Nothilfe.
Ein Jahr nach dem politischen Umbruch in Syrien ist die humanitäre Situation nach wie vor angespannt. Das Ausmaß an Zerstörung ist nahezu flächendeckend. Tausende Gebäude, Schulen und weite Teile der Infrastruktur sind zerstört. Ein besonderes Problem sind kaputte oder nicht funktionsfähige Krankenhäuser. Laut der Weltgesundheitsorganisation sind höchstens 57 Prozent aller Hospitale und 37 Prozent der primären Gesundheitsdienste in Syrien noch funktionsfähig.
CARE ist seit 2013 in Syrien tätig und hat seit Beginn des Bürgerkrieges mehr als 7,2 Millionen Menschen erreicht. CARE arbeitet mit lokalen syrischen Partnern im ganzen Land zusammen und leistet sowohl Nothilfe als auch längerfristige Unterstützung. Unter anderem hilft CARE Menschen auf der Flucht durch die Bereitstellung von Unterkünften, sanitären Einrichtungen und sauberem Wasser sowie die Verteilung von Bargeld, Nahrungsmitteln, Kleidung und Haushalts- und Hygieneutensilien.
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Mit 60 Euro wird eine dreiköpfige Familie mit warmer Kleidung versorgt.


In Syrien konnte CARE seit Beginn des Konfliktes mehr als sieben Millionen Menschen helfen – mit Nahrungsmitteln, sauberem Trinkwasser, mit Hygiene-CARE-Paketen, mit Winter-CARE-Paketen sowie medizinischer Unterstützung. CARE sichert das Überleben von syrischen Familien auf der Flucht in Syrien selbst, in Jordanien, im Libanon, in Ägypten, der Türkei, im Irak, auf den Fluchtrouten durch den Balkan und auch in Deutschland mit dem Integrationsprojekt KIWI.
Im Rahmen der Erdbebennothilfe in Nordwestsyrien erreichte CARE über 225.000 Vertriebene mit Notunterkünften und Überlebenspaketen für Familien. Diese enthielten wichtige Hilfsgüter, wie z.B. Decken, Matten und Kochutensilien. Wir organisierten außerdem die Verteilung von Hygienepaketen mit Seife und Entkeimungsmitteln sowie die Bereitstellung von Trinkwasser.
