
CARE Deutschland leistet seit 80 Jahren weltweit Hilfe für Menschen in Not – Ihre Spenden machen das möglich.
CARE Deutschland leistet seit 80 Jahren weltweit Hilfe für Menschen in Not – Ihre Spenden machen das möglich.

Ihre Spende unterstützt Millionen Menschen in Not mit sauberem Wasser, Nahrung, Bildung und Gesundheit – allen voran Frauen und Mädchen.
Wer Hilfe leistet, trägt Verantwortung – und wer spendet, erwartet Sicherheit.
CARE garantiert geprüfte Qualität, verantwortungsvollen Mitteleinsatz und höchste Transparenz in allen Projekten.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Spende wirkt.
Per Lastschrift: Sie können CARE online eine einmalige oder regelmäßige Einzugsermächtigung erteilen. Ihre Daten werden verschlüsselt und elektronisch über eine SSL Secure-Server-Verbindung weiter geleitet.
Per Kreditkarte: Bei CARE Deutschland e.V. können Sie hier auf bequeme Weise auch mit den Kreditkarten von VISA, MASTERCARD oder American Express einmalig oder regelmäßig spenden. Die Spende wird aus buchungstechnischen Gründen zeitlich (vier bis sechs Wochen) verzögert verbucht.
Per PayPal: Mit PayPal können einmalige Spenden ausgeführt werden. Dabei fungiert PayPal als Dienstleister für den Transfer. Ihre Finanzdaten, wie beispielsweise die Kreditkarten- oder Kontonummer, bleiben den Zahlungsempfänger:innen verborgen, wodurch ein Missbrauch dieser Daten vermieden werden soll. Die Informationen der Teilnehmenden werden bei jeder Überweisung mit SSL geschützt.
Per Sofortüberweisung: Bei der Sofortüberweisung übermittelt die spendende Person die PIN seines Bankkontos sowie eine einzelne TAN an die Sofort GmbH. Diese führt nach Überprüfung des Kontostandes die Überweisung an CARE aus und teilt diesem sofort die Transaktion mit.
Oder Sie überweisen Ihre Spende an:
Empfänger: CARE Deutschland e.V.
Institut: Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE93 3705 01980000 0440 40
BIC: COLSDE33
oder
Empfänger: CARE Deutschland e.V.
Institut: Commerzbank
IBAN: DE26 3804 0007 0114 4401 00
BIC: COBADEFFXXX
Für Überweisungen aus dem Ausland kontaktieren Sie bitte Ihr Bankinstitut.
CARE verwendet Ihre Daten ausschließlich für seine Zwecke. Sie werden nicht an Dritte weitergegeben. Ob Einzel-Einzugsermächtigung oder Kreditkarte: Sie können CARE sofort auf sicherem Weg eine Spende zukommen lassen. Bitte füllen Sie dazu unsere Formulare immer vollständig aus. Formulare mit nicht vollständig ausgefüllten Pflichtfeldern werden aus Sicherheitsgründen nicht akzeptiert.
Auch online sind Ihre Daten geschützt: Vor der Durchführung Ihrer Online-Spende erhalten Sie von uns eine Rückbestätigung per E-Mail. Ein unbefugter Zugriff auf Ihr Konto ist, durch den Einsatz der SSL-Technologie, ausgeschlossen. Ihre Daten werden verschlüsselt an uns übermittelt. Lesen Sie hier mehr in unserer Datenschutzerklärung.
Insbesondere der sicheren Übertragung von sensiblen Daten sowie sicheren Zahlungsvorgängen kommt bei Online-Spenden höchste Bedeutung zu. Um eine gesicherte und verschlüsselte Datenübermittlung an uns zu ermöglichen, wird Ihre Online-Spende zur verschlüsselten und gesicherten Datenübermittlung über einen SSL Secure Server abgewickelt. Wenn Sie also Ihre vertraulichen Bankeinzugs- oder Kreditkartendaten in unser Formular eingeben und dann per SSL übertragen, werden diese vom Client zum Server gesichert übertragen. SSL ermöglicht sichere Kommunikation zwischen dem Web-Browser (= Client) und dem Server. Durch die Verwendung von SSL wird ein Kommunikationskanal zwischen dem Web-Browser und dem Server aufgebaut, der das Eindringen Dritter abblockt. Ist diese Verbindung einmal aufgebaut, so können Ihre schutzbedürftigen Informationen ohne Zugriff von Unbefugten übertragen werden.
Leider ist es CARE Deutschland nicht möglich, Sachspenden von Einzelpersonen entgegen zu nehmen. Dies hat folgende Gründe:
In der Regel werden Gebrauchtwaren gespendet, deren Wert oft niedriger ist als die Kosten für Verpackung und Transport zu den Empfänger:innen.
Die gespendeten Sachgüter entsprechen häufig nicht den im Krisengebiet vorherrschenden kulturellen Gewohnheiten der Bevölkerung.
Die Bereitstellung unterschiedlicher Waren lässt keine gerechte Verteilung an die Bedürftigen vor Ort zu. Das gilt auch für fertig gepackte Lebensmittelpakete, da diese auf die Größe der Familien zugeschnitten sein sollten.
Der Transport von Hilfsgütern, die durch Einzelspenden zusammengestellt wurden, stellt uns vor große Probleme bei den Grenzformalitäten. Da es nicht möglich ist, den Inhalt jedes einzelnen Päckchens zu überprüfen, können auch keine korrekten Frachtpapiere erstellt werden, die für den Grenzübertritt nötig sind. Dadurch können die Einfuhrbestimmungen der Länder nicht beachtet werden, in denen die betroffenen Menschen leben oder Zuflucht gefunden haben.
Bei Sachspenden von Unternehmen entscheidet CARE im Einzelfall gemeinsam mit dem jeweiligen Anbietenden, ob ein Transport in das jeweilige Projektgebiet sinnvoll ist. Wichtige Kriterien hierfür: Die Kosten für Verpackung und Transport dürfen den Wert der Sachspenden nicht übersteigen; die Sachspenden müssen standardisiert sein, damit sie zollrechtliche Bestimmungen erfüllen; die Sachspenden müssen den im Krisengebiet vorherrschenden kulturellen Bedürfnissen entsprechen.
Allgemein gilt: Wenn Sie sinnvoll helfen möchten, bitten wir Sie um eine Geldspende, die dazu verwendet werden kann, direkt vor Ort oder in benachbarten Regionen die Hilfsgüter einzukaufen, die dringend benötigt werden. Online-Spenden sind auch direkt über diese Website möglich.
Durch Anfragen erfahren wir gelegentlich von persönlichen Lebensumständen, die Mitbürger:innen zwingen, Hilfsorganisationen wie CARE um Hilfe zu bitten. Wir wissen, dass ein solcher Schritt niemals leicht fällt – und gleichzeitig mit großen Hoffnungen verbunden ist.
Anlass solcher Hilfeersuchen sind existenzielle Sorgen und Nöte: Die Absender:innen (oder ihnen nahe stehende Menschen) sind in finanzielle Schwierigkeiten geraten, schwer erkrankt oder haben einen anderen Schicksalsschlag erlitten. Öfter wird auch der Wunsch geäußert, Not leidenden Bekannten im Ausland über CARE Unterstützung zukommen zu lassen.
Die Antwort fällt uns nie leicht, doch beides ist leider nicht möglich. So gerne wir manchmal eine Ausnahme machen würden: Rechtliche Bestimmungen verbieten uns, einzelne Personen oder Familien humanitär oder finanziell zu unterstützen. Darüber hinaus ist CARE ausschließlich im Ausland tätig.
Verstoßen wir – selbst in guter Absicht – gegen diese Bestimmungen, kann das zum Entzug der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt führen. Unserem Kampf gegen Hunger, Krankheit und Armut in den ärmsten Ländern der Welt, in Katastrophen- und Kriegsgebieten wäre damit die finanzielle Grundlage entzogen.
Wir bitten daher um Verständnis, dass wir keine Einzelfallhilfe leisten können.
Kann CARE meine Organisation unterstützen?
Wir bedauern, dass wir keine anderen Organisationen fördern können. Das Geld, das CARE aus Spenden und öffentlichen Mitteln erhält, wird durch CARE-Länderbüros in 100 Staaten für Nothilfe und Armutsminderung umgesetzt.
Wir unterstützen unsere Partner in anderen Ländern, auch wenn sie nicht zur CARE-Organisation gehören. Aber auch hier gibt es eine enge Zusammenarbeit zwischen unserer Geschäftsstelle in Bonn und den jeweiligen Länderbüros. So hat CARE Deutschland beispielsweise im Jahr 2021 die irakische Nichtregierungsorganisation „The Lotus Flower“ mit dem CARE-Partnerschaftspreis ausgezeichnet.
Kann ich selbst ein CARE-Paket erhalten?
Leider nicht. CARE ist ausschließlich im Ausland tätig. Rechtliche Bestimmungen verbieten es uns außerdem, Einzelfallhilfen zu leisten.
Im Jahr 2020 hat CARE Deutschland e.V. insgesamt 15,3 Millionen Euro Spenden eingenommen. 85 Prozent unserer Ausgaben wurden für die Förderung und Begleitung von Projektarbeit ausgegeben. Die allgemeine Verwaltung kostete vier Prozent, für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit wurden zehn Prozent aufgewandt und ein Prozent floss in die satzungsmäßige Aufklärungs- und Bildungsarbeit. CARE verpflichtet sich den Standards der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. 2014 wurde CARE aufgrund des sorgsamen und transparenten Umgangs mit Spendengeldern in den Deutschen Spendenrat aufgenommen und erhielt von der Europäischen Kommission erneut die Partnerbestnote. Alle diese Zahlen können Sie unserem Geschäftsbericht entnehmen.
Basare, Versteigerungen, Benefizkonzerte oder Spendenaktionen mit Schulen – gemeinsam etwas zu bewegen ist nicht schwer! Wir freuen uns über kreative CARE-Freunde und unterstützen ehrenamtliches Engagement mit Rat und Hilfe. Fragen Sie uns oder werfen Sie einen Blick in unseren Bereich "Eigene Spendenaktion" oder auch hier, wenn Sie online Spenden sammeln möchten.
CARE sucht proaktiv den Dialog mit Unternehmen, die sozial verantwortungsvoll handeln möchten. Dazu können Unternehmen mit ihrem Spendenanteil einen wichtigen Beitrag zur Verwirklichung der CARE-Projekte leisten. Diese Projekte werden gemeinsam mit öffentlichen Zuwendungsgebern wie z.B. der Europäischen Union, dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) umgesetzt. Die anteilige Projektfinanzierung von Unternehmen ermöglicht die Durchführung der geplanten Projektmaßnahmen.
Die Projektmaßnahmen stellen Finanzierungsbeispiele der laufenden Projekte dar. Sollte eine Maßnahme bereits finanziert sein, behält sich CARE vor, die Spende in andere geplante Maßnahmen des jeweiligen Projektes zu investieren.
Werden Sie noch heute Projektpartner:in von CARE und suchen Sie Ihr Projekt aus. Sollten Sie darüber hinaus Interesse haben, mit CARE gemeinsam Ideen und Projekte zu entwickeln, kontaktieren Sie uns per E-Mail (csr(at)care.de).
Ihr Nachlass gibt Ihnen die Möglichkeit, CARE mit einem Erbe oder Vermächtnis zu bedenken. Wir unterstützen Sie dabei, Ihren Nachlass nach Ihren Wünschen zu gestalten. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite zum Thema Vererben.
Für testamentarische Zuwendungen verwenden Sie bitte unser Nachlasskonto bei der Commerzbank Bonn:
IBAN: DE96 3804 0007 0114 4401 01
BIC: COBADEFFXXX.
Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Spenden bis 300 Euro werden ohne amtliche Spendenquittung vom Finanzamt anerkannt. Sie können als Beleg Ihren Kontoauszug und einen vereinfachten Zuwendungsnachweis beim Finanzamt einreichen.
Grundsätzlich stellen wir Ihnen aus Kostengründen Anfang des ersten Quartals eine Sammelbescheinigung für das abgelaufene Jahr aus. Diese wird Ihnen automatisch zugestellt, sofern uns Ihre Adresse vorliegt. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Bei Fragen zu Ihrer Spendennbescheinigung melden Sie sich gerne bei unserem Spendenservice.
Für eine Anpassung der Spendenhöhe und ihre Regelmäßigkeit (monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich) oder für eine Kündigung kontaktieren Sie bitte unseren Spendenservice unter spenden(at)care.de oder unter 0228-975 63-26.
Wir setzen Ihren Änderungswunsch schnellstmöglich um.
Bitte beachten Sie, dass Kündigungen immer zum Monatsende wirksam werden.
Bitte nutzen Sie die entsprechend verlinkten Änderungsformulare, um Ihre Adressdaten und/oder Bankverbindung zu ändern.
Einmal im Jahr, nur bei Katastrophen oder gar keine Post - wir passen die Zustellung unserer Informationsbriefe ganz nach Ihren Wünschen an. Kontaktieren Sie uns dafür unter spenden(at)care.de oder rufen uns an unter 0228-975 63-26.
Wir werden uns schnelltmöglich um Ihr Anliegen kümmern. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine Mehrfachkontaktaufnahme nicht zu einer beschleunigten Beabeitung führt und Umstellungen eine gewisse Vorlaufzeit benötigen.
Projektgebundene Spenden fließen ausschließlich in dieses Projekt. Falls mehr Spenden eingehen, als für dieses Projekt benötigt werden, verwenden wir sie für ein anderes unserer weltweiten Hilfsprojekte. Das CARE-Controlling und externe Prüfende kontrollieren diese Ausgaben. Jedoch sind bei gebundenen Spenden die Verwaltungs- und Implementierungskosten höher als bei ungebundenen Spenden. Sogenannte ungebundene Spenden sind auch deswegen hilfreich, weil wir damit flexibler und schneller reagieren können (z.B. im Katastrophenfall) oder damit Projekte fördern können, die nicht (mehr) im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen, unsere Hilfe aber trotzdem dringend benötigen.
Gerade bei Katastrophen bieten viele Menschen CARE ihre Mitarbeit vor Ort an. Wir haben Hochachtung vor ihrer Hilfsbereitschaft und der Absicht, sich im Ausland für Not Leidende persönlich zu engagieren.
Leider können wir solche Angebote meist nicht annehmen, weil in Krisengebieten fast ausschließlich einheimische CARE-Mitarbeitende eingesetzt werden. Eine Ausnahme sind die wenigen Projektkoordinator:innen, die in der Zusammenarbeit mit internationalen Hilfs- und UN-Organisationen erfahren sind. Der überwiegende Einsatz lokaler Kräfte hat folgende Gründe:
Lokale Helfer:innen kennen den kulturellen Hintergrund und die Sprache der betroffenen Menschen. Sie können sich problemlos mit ihnen verständigen.
Sie kennen die Möglichkeiten der heimischen Infrastruktur sowie die Zusammenarbeit mit lokalen Behörden der Region und finden rasch den örtlichen Bedingungen angepasste Lösungen.
Der Einsatz von lokalen Mitarbeitenden schafft Arbeitsplätze im Krisengebiet oder in den häufig wenig entwickelten Regionen, die Flüchtlinge aufnehmen. Er sichert das Grundeinkommen von Familien und erhöht die Akzeptanz von Flüchtlingen unter der einheimischen Bevölkerung.
Die Kosten für An- und Rückreise sowie für den Aufenthalt freiwilliger Helfer:innen aus Deutschland entsprechen oft einem Vielfachen der Monatsentlohnung einheimischer Fachkräfte.
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) – mit dem CARE eng zusammenarbeitet – bietet für junge Leute ein Programm an, das „weltwärts“ heißt. Dort finden Interessierte alle möglichen Chancen und Möglichkeiten, als Freiwillige:r zu arbeiten. Das Programm ist für Menschen zwischen 18 und 28 Jahren konzipiert.
Ab und zu erhalten wir Anfragen von Spender:innen, die gerne CARE-Projekte besuchen würden, etwa weil sie ohnehin eine Reise in die Region planen. Hierzu ein offenes Wort: Unsere Mitarbeitende vor Ort haben in der Regel einen sehr langen Arbeitstag und sind zum Teil erheblichen Belastungen ausgesetzt. Gefragt, ob sie Besucher:innen aufnehmen können, sind sie meist zu höflich um abzulehnen, aber eine entsprechende Betreuung hält sie dann oft von dringlicheren Aktivitäten ab, was die Wirksamkeit und Kosteneffizienz unserer Projekte beeinträchtigt.
Aus diesem Grund kann CARE von seinem Projektpersonal nicht verlangen, Besucher:innen zu empfangen, es sei denn als Teil eines organisierten Besuches, der sich in die Projektaktivitäten einfügt.
CARE arbeitet bei der Projektfinanzierung fast immer mit öffentlichen Gebern zusammen. Diese sind zum Beispiel das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die Europäische Union (EU) oder das Auswärtige Amt. Bei vielen Projekten deckt CARE circa 25 % der benötigten Mittel mit Spenden ab und der öffentliche Geber stockt die übrigen 75 % der Projektmittel auf. So wird aus einem Spenden-Euro die vierfache Hilfe. Es gibt durchaus auch Projekte, bei denen aus einem Euro die zehnfache Hilfe wird – so zum Beispiel bei einem aktuellen Projekt zum Thema „Gewalt gegen Frauen“ in Vietnam. Von den benötigten 500.000 Euro werden 53.000 Euro über Spenden finanziert. 447.000 Euro übernimmt die Europäische Kommission. Durch diese Zusammenarbeit mit öffentlichen Gebern kann CARE mit vergleichsweise geringem Spendenanteil große Projekte finanzieren und die Spenden noch wirkungsvoller einsetzen.
Wir sind gerne für unsere Unterstützenden da. Sie erreichen uns montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 15 Uhr.

