Madagaskar: Schützen Sie Familien vor den Auswirkungen des Klimawandels

Madagaskar ist die viertgrößte Insel der Welt und hat viele Gesichter. Eines davon ist das Gesicht der Armut in den ländlichen Gebieten und Küstenregionen. Im Süden des Landes haben die Auswirkungen der anhaltenden Dürre und COVID-19 die Ernährungsunsicherheit verschlimmert, sodass fast 120.000 Kinder unter fünf Jahren von akuter Unterernährung und fast 20.000 vom Hungertod bedroht sind.

CARE unterstütztdie Bevölkerung mit präventiven sowie akuten Katastrophenschutzmaßnahmen. Zusammen mit lokalen Partnern entwickelt CARE Lösungen zur Klima- und Katastrophenrisikofinanzierung und -vorsorge. Um den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie zu begegnen, hilft CARE den besonders betroffenen Bevölkerungsgruppen durch Finanzierungs-, Gesundheits- und Hygieneprogramme.

So hilft CARE in Madagaskar

Menschen tragen ihr Hab und Gut durch ein überschwemmtes Gebiet

Klima- und Katastrophenfinanzierung

Der Klimawandel trifft Madagaskar besonders schwer. Jedes Jahr sind tausende Menschen mit Naturkatastrophen und Missernten konfrontiert. In enger Zusammenarbeit mit lokalen Partnern fördert CARE die Entwicklung und Umsetzung von geschlechtergerechten, armutsorientierten und menschenrechtsbasierten Ansätzen der Klimarisikofinanzierung und -vorsorge. Außerdem leistet CARE Nothilfe für Gemeinden, die von Überschwemmungen heimgesucht werden und unterstützt die Betroffenen beim Bau oder der Reparatur ihrer Häuser und bei der Wiederaufnahme landwirtschaftlicher Tätigkeiten.

Mehrere Menschen sitzen in einem Seminarraum

Im Kampf gegen COVID-19

Um den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie zu begegnen, unterstützt CARE öffentliche Dienstleistungen und hilft den am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen durch ein Geldtransferprogramm, die Instandhaltung von Infrastruktur in Gesundheitszentren sowie Zugang zu Wasser und Hygieneschulungen, vor allem für Schulkinder.