Anlässlich der jüngsten Angriffe auf die westukrainische Stadt Ternopil und im Vorfeld des G20-Gipfels in Johannesburg anbei ein Statement von Michael McGrath, Landesdirektor von CARE Ukraine:
„Dieser Angriff, einer der tödlichsten im Westen des Landes, richtete sich brutal und gezielt gegen Zivilist:innen. Das Trauma, das Familien und Gemeinden zugefügt wurde, wird lange nachwirken. Die Menschen in der gesamten Ukraine leben unter unerbittlichem Terror und Angst. Diese Angriffe zerstören nicht nur Gebäude – sie zerstören auch das Gefühl der Sicherheit, an das sich die Menschen verzweifelt klammern. Die Welt darf nicht zulassen, dass diese Angriffe zur Normalität werden, und wir dürfen niemals vergessen, welche Auswirkungen dieser Krieg auf die Menschen in der Ukraine hat. Seit Oktober nehmen die Angriffe auf die Heiz- und Energieinfrastruktur zu, und es ist zu befürchten, dass sie sich mit dem herannahenden Winter weiter verschärfen. Dies ist ein kalkulierter Versuch, das Leben der Menschen in der Ukraine noch unerträglicher zu machen. Die internationale Gemeinschaft muss dringend ihre humanitäre Hilfe verstärken und die Menschen unterstützen, inmitten dieser unerbittlichen Bedrohungen zu überleben.“
Hinweis an Redaktionen: Michael McGrath steht für Interviews auf Englisch zur Verfügung.
Medienkontakt
Bei Fragen oder zur Vermittlung von Interviewpartner:innen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.















































































